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„Ich kann mich noch an den Ersten Weltkrieg erinnern“

Die KirchenZeitung besuchte Josef Pux, den ältesten Linzer. Der 104-Jährige lebt noch zu Hause. Körperlich und geistig fit hält ihn nicht zuletzt seine 17 Jahre jüngere Lebensgefährtin.
Ausgabe: 2014/52, Josef Pux, Anna Osterkorn, 104, Schneider
22.12.2014
- Paul Stütz
Was das für ein Gefühl ist, der älteste Linzer zu sein? „Na ja, es ist schon überraschend“, meint Josef Pux. Er habe damit gerechnet, höchstens 90 Jahre alt zu werden. So wie seine Eltern. Immer wenn er die Todesanzeigen in der Zeitung liest, denkt er sich über die Verstorbenen: „So viel jünger als ich.“
Josef Pux ist geistig voll da. Körperlich zwickt es ihn einmal da, einmal dort, wie er sagt. Mit zwei Stöcken gestützt kann er noch langsam gehen. Der 104-Jährige ist zwar schon schwerhörig, sieht dafür aber bestens. Selbst fürs Lesen braucht er keine Brille.
Der gelernte Schneider, der kinderlos geblieben ist, ist seit 1972 in Pension. Über 40 Jahre ist das wieder her. „Die Zeit vergeht so schnell“, sagt er. Als der Linzer geboren wurde, regierte Kaiser Franz Joseph. Als er vier Jahre alt war, begann der Erste Weltkrieg. Für Josef Pux ist es eine der ersten Erinnerungen: die Tränen der Frauen, als die Männer in den Krieg zogen, haben sich eingeprägt.
Um ein so hohes Alter zu erreichen, braucht es gute Gene und viel Glück. Im Zweiten Weltkrieg sprang er dem Tod mehrmals gerade noch von der Schippe. Zuerst überlebte Josef Pux, dessen beide Brüder im Krieg starben, eine Nierenerkrankung nur knapp. Dann wurde das Militärfahrzeug, in dem er eigentlich zuerst mitfahren hätte sollen, zerfetzt. Der Krieg verfolgt Josef Pux bis heute in seinen Träumen.

Die letzten Weihnachten?


Josef Pux, der zwei Mal verwitwet ist, wohnt in einem Haus am Linzer Spallerhof. Oben die „Jungen“, seine Großnichte samt Familie. Unten er und seine 87-jährige Lebensgefährtin Anna Osterkorn. „Das war 1998, als er angefangen hat, mit mir anzubandeln“, lächelt sie. Garten, Haushalt, Pflege. Um all das kümmert sie sich. „Ich mache das gerne“, betont Anna Osterkorn, die mit ihrem eigenen Auto mobil ist. „Meine junge Frau“, sagt Josef Pux schmunzelnd über seine noch sehr rüstige ­Lebensgefährtin.
104 Jahre ist ein Alter, in dem Abschiednehmen zur Gewohnheit wird. Noch mit 100 hat er regelmäßig die Kirche besucht, dann ging es einmal nicht mehr. Oder die Silvesterknallerei, die Josef Pux letztes Jahr wegen seiner zittrigen Hände aufgeben musste. „Das sind meine letzten Weihnachten“, glaubt er. Abends, wenn er ins Bett geht, denkt er: „Ob ich noch aufwache?“ 104 ist aber auch das Alter des bewussten Genießens. Froh ist Josef Pux, wenn er rauskann, „ein wenig Luft schnappen“. Er geht dann rund ums Haus, plaudert mit den Nachbarn. An seiner Umwelt hat er nach wie vor großes Interesse. ­Jeder Tag, der noch kommt, ist ein besonderes Geschenk.  

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