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Aus unserer Pfarrgemeinde: Mitterkirchen

Aufbau als Chance
Ausgabe: 2000/03, Mitterkirchen
18.01.2000
- Judith Moser
Die Menschen in Mitterkirchen sind daran gewöhnt, etwas neu aufzubauen. Die Pfarre kann von dieser Energie nur profitieren.

Im Herbst 1999 erschien ein Heimatbuch über die Machlandgemeinde Mitterkirchen. Immer wieder wird darin von Überschwemmungen berichtet. Auch die Pfarre ist vom „Wasser“ geprägt. Zuerst einmal baulich: Der Pfarrhof, der 1967 neu errichtet wurde, war neben der Kirche das einzige Haus, das 1991 vom Hochwasser verschont blieb. Auf die „Überschwemmungs-Sicherheit“ wurde beim Bau geachtet. „Das Wasser hat sicher die Seelen der Bewohner geprägt“, meint Pfarrer Vitus Kriechbaumer. „Die Menschen sehen, dass man sich vieles erkämpfen muss, auch in dem Sinne, dass man Energie reinstecken muss, um wieder etwas zu schaffen.“

Viel Energie für Neues

Ein Beweis für geleistete Energie ist die Neugestaltung des Pfarrheimes. Vor drei Jahren wurde das Haus umgestaltet. Eine Neuerung im Haus ist zum Beispiel die Küche, die inzwischen bei vielen Festen zum Einsatz gekommen ist: etwa beim Frühstück für die Erstkommunion-Kinder oder dem Osterfrühstück der Jungschar.
Andere Veranstaltungshöhepunkte im Jahr sind der „Dritte-Welt-Basar“ der Männerbewegung und der Familiennachmittag, für den zur Zeit nach mehr als 20 Jahren ein neuer Ort gesucht wird. Die Familie Hoser war bisher Gastgeber für dieses Familien-Fest.
Beim Umbau des Pfarrheimes wurde zusätzlich eine Fotovoltaik-Anlage montiert, die Strom liefert. Das Wissen eines Mitgliedes des Bauausschusses ermöglichte diese Einrichtung.
Die Spendenfreude der MitterkirchnerInnen ist ungebrochen: Nach den verwirklichten Projekten steht als nächstes eine neue Lautsprecheranlage für die Kirche sowie die Erneuerung der Beleuchtung und der elektrischen Anlage auf der Wunschliste der Pfarre.

Pendler-Pfarre

Wirtschaftlich dominiert in Mitterkirchen (noch) die Landwirtschaft, wenn auch immer mehr in Nebenerwerbs-Betrieben. Die meisten Menschen müssen zu ihren Arbeitsstellen pendeln. Eine Chance sieht die Gemeinde im Tourismus. Vor allem der Radtourismus wird gefördert, einen Impuls hat auch das Freilichtmuseum über die Hallstattzeit gesetzt. Das Museum wurde im Mai 1991 eröffnet. Bekannt ist Mitterkirchen zudem für seinen Badesee.


Die Jugend mischt mit


Junge Leute prägen das Pfarrleben – nicht nur im Kindergarten!

Dass die Kinder in Mitterkirchen nicht übersehen werden, dafür sorgt schon der Caritas-Kindergarten. Für die Jugend ist das Interesse an der Pfarre aber auch lange danach nicht vorbei!

Seit 1993 hat der Kindergarten ein eigenes Haus. Es liegt „mitten in Wiesen und Feldern“, so Leiterin Elisabeth Strasser. Insgesamt sieht Strasser den Kindergarten als „Bindeglied zwischen Taufe und Erstkommunion“. Viele pfarrliche Feiern werden bunter, wenn Kinder sie mitgestalten. Die Kinder prägen aber auch die Hauskirche, etwa mit der selbst gebastelten Kripperlroas im vergangenen Advent: Jedes Kind bekam die Krippe mit nach Hause, mit Gebeten und Liedern zur Anregung.
Mitterkirchen hat eine sehr aktive Jungschar, und auch die Kath. Jugend kann nicht über mangelndes Interesse klagen. So gestaltet die Jugend bei besonderen Anlässen die Messe, etwa die Bergmesse im Herbst, auch für die Erntekrone ist die Jugend zuständig. Die Jugendlichen treffen sich einmal im Monat zu Gruppenstunden. Die Veranstaltungen für junge Leute finden meistens am Wochenende statt – eine Notwendigkeit, die sich aus der Situation als Pendler-Pfarre ergibt.


Eine Pfarre mit Weitblick


Die MitterkirchnerInnen sehen auch die Probleme der Zukunft

Die MitterkirchnerInnen erkennen es als „Glück“, einen eigenen Pfarrer zu haben. Sie vergessen dabei aber nicht auf „weniger glückliche“ Pfarren.

Fünf Frauen und drei Männer sind in Mitterkirchen zu Wortgottesdienst-LeiterInnen ausgebildet. Mitterkirchen gehört zum Seelsorgeraum Machland und die Pfarrmitglieder haben erlebt, dass sie „ihren Pfarrer“ mit anderen Gemeinden „teilen“ müssen. Die Wortgottesdienst-LeiterInnen verstehen ihren Dienst auch als Akt der Solidarität mit den Pfarren ohne Priester. Die Pfarrmitglieder nehmen diese Möglichkeit, einen Gottesdienst zu feiern, sehr positiv auf. Sie sind Pfarrer Kriechbaumer dankbar für den Weitblick, sie behutsam auf diese Möglichkeit vorzubereiten.


Steckbrief

Uraltes Wohngebiet
Der Ort Mitterkirchen ist zum ersten Mal 1111 auf einer von Bischof Ulrich von Passau in Lorch bei Enns ausgestellten Urkunde für das Stift St. Florian erwähnt. Das Gebiet der Pfarre ist aber schon viel länger besiedelt: Durch Zufall (beim Ackern) entdeckte ein Bauer im Jahr 1980 auf seinem Feld einen verzierten Bronze-Hohlring, der schließlich der Hallstattzeit (etwa zwischen 750 und 450 v. Chr.) zugeordnet wurde. Bei anschließenden Grabungen wurden 76 Gräber aus dieser Zeit freigelegt und erforscht. Inzwischen wurde ein Freilichtmuseum über diese Zeit verwirklicht.
1147 wurde die Kirche von Mitterkirchen dem Kloster Säbnich (Waldhausen) übergeben. Die Pfarre gehörte bis zur Aufhebung des Klosters im Jahr 1785 zum Stift Waldhausen. 1256 wurde sie dem Kloster inkorporiert. Danach wurde Mitterkirchen eine Weltpriesterpfarre der (1783 gegründeten) Diözese Linz.
Die spätgotische Pfarrkirche (mit reichem Netzrippengewölbe) ist dem heiligen Apostel Andreas geweiht. Das Gebäude wurde in den 60er Jahren renoviert und nach den Grundsätzen des 2. Vatikanischen Konzils umgestaltet.


Pfarrsplitter

Für jeden Haushalt
„Man kann nicht immer jammern, dass die Leute in der Kirche weniger werden. Man muss ihnen auch Hilfe geben, damit sie der Kirche wieder näher kommen“, erklärt Pfarrer Vitus Kriechbaumer und meint damit Geschenke, die der Fachausschuss Öffentlichkeit der Pfarre für alle MitterkirchnerInnen gestaltet. 1999 war das zum Beispiel die Kassette „Gedanken und Gebete“, die im Pfarrheim aufgenommen wurde. Vor zwei Jahren hat der Fachausschuss Öffentlichkeitsarbeit den Ratgeber „Sterben, Tod und Trauer“ herausgegeben und verteilt. In jedem Ort sind MissionshelferInnen dafür zuständig, dass diese Hilfen auch zu den Menschen kommen. Die Pfarre tritt so in direkten Kontakt mit den Menschen und das mit einem Geschenk und nicht mit einer Bitte.

Flüchtlingein der Pfarre
Durch persönlichen Kontakt hat die Pfarre Mitterkirchen für etwa drei Jahre einen Flüchtling aus dem Kosovo im Pfarrheim aufgenommen. Er wohnt inzwischen bei einer Familie in der Pfarre. Begonnen hat die Hilfe durch Anton Steiner, der in der Pfarrgemeinderats-Leitung tätig ist. Er hat einen Kosovo-Albaner kennen gelernt und ihm spontan Hilfe zugesagt. Der Flüchtling wohnte ein halbes Jahr mit seiner Familie im Haus der Familie Steiner. Eine echte Freundschaft ist so entstanden. Inzwischen hat Anton Steiner die Familie im Kosovo besucht.
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