Er am 16. Februar im Pflegeheim der CS-Schwestern in Wien-Kalksburg. Der 1915 in Wien geborene Priester und Ordensmann wirkte von 1955 bis 1996 an der Marienkirche in Steyr. P. Matter war bei Jung und Alt als Beichtvater beliebt. Er maturierte 1934 am Schottengymnasium in Wien und trat noch im gleichen Jahr in den Jesuitenorden ein. 1944 traf in ein Schicksalschlag: Er wurde bei einem Bombenangriff verschüttet und war nach einer Kopfverletzung vier Wochen lang ohne Bewusstsein, was ihm dann sein Theologiestudium sehr erschwerte. 1946 wurde er zum Priester geweiht. Trotz seiner gesundheitlichen Behinderung hat er sich einen für ihn typischen Humor bewahrt, er war auf seine Weise ein Original. Am 29. Februar wird für P. Matter im Kollegium der Jesuiten in Kalksburg um 10.30 Uhr die hl. Messe zelebriert, um 12 Uhr findet das Begräbnis statt.