Jede Geburt ist etwas Besonderes. Die Statistiken errechnen dann Durchschnitte und weisen auf Besonderheiten hin. – Wir haben die junge Statistik 2004 durchgeblättert:
Würde jede Geburt mit einer Geburtsanzeige bekannt gegeben, so hätte es 2004 in Österreich 78.968 Anzeigen geben müssen. Es kamen um 2.024 mehr Babys zur Welt als 2003.
Oberösterreich gehörte zu jenen Bundesländern, in denen die Geburtenzahl am stärksten stieg – um 3,1 % auf 13.937. In Österreich gab es 2004 um 4.676 mehr Geburten als Sterbefälle.
Ein neu geborenes Kind ist durchschnittlich 3.400 Gramm schwer und 51 cm groß. Vier Babys waren bei der Geburt über 60 cm groß und neun Babys 5.500 Gramm schwer. Die zwei jüngsten Mütter des Jahres 2004 waren erst 13 Jahre, die jüngsten (verheirateten) Väter 16 Jahre alt. Die älteste Mutter gebar im Alter von 58 Jahren Zwillinge. Eine Frau brachte 2004 ihr fünfzehntes Kind zur Welt. Österreichweit gab es 25 Drillingsgeburten.
Unsere Frage: Babys haben nach einer gewissen Zeit ihr Geburtsgewicht verdoppelt. Ist dies im Durchschnitt a) nach 2 bis 3 Monaten b) nach 4 bis 5 Monaten oder c) nach 7 bis 8 Monaten?
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- Senden Sie Ihre Antwort auf die Rätselfrage bis 30. Dezember 2005 an die KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz. E-Mail: office@kirchenzeitung.at.
- Bei der Denk-Aufgabe in Nr. 49 haben Karoline Staufer, Steyr, und Kurt Hofer, Münzkirchen, gewonnen.