Zu einer „feinen Reise in die Welt der Kammermusik“ ladet das Krankenhaus der Elisabethinen in Linz in diesem Jahr ein. Dreimal konzertiert das Anton Bruckner Quartett im Festsaal des Krankenhauses. Das erste Mal schon am 17. Jänner 2006. Auf dem Programm des Abends stehen Schostakowitsch, Puccini und Schubert. Das Kloster der Elisabethinen Linz soll verstärkt wieder eine Rolle bekommen, die es historisch immer gehabt hat, die im Laufe der Zeit aber vernachlässigt wurde: ein Zentrum der Medizin, Spiritualität und Kultur zu sein! Dazu wurde vor zwei Jahren das Projekt „Elisabethinen – Ort der Begegnung“ ins Leben gerufen. Mag. Agnes Retschitzegger leitet das Projekt. Veranstaltungen, die Medizin für den Laien, Spiritualität und Kultur zum Inhalt haben, füllen den Ort der Begegnung mit Leben. Gesundheit und Betreuung von Menschen wird, wie es der ärztliche Direktor des Krankenhauses, Dr. Franz Harnoncourt, nannte, ganzheitlich gesehen. Heinz Haunold (1. Violone), Mario Seriakov (2. Violine), Walter Haas (Viola) und Stefan Tittgen (Violoncello) bilden das Anton Bruckner Quartett, das 1986 gegründet wurde.
Konzerte des Anton Bruckner Quartetts im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz, jeweils 19.30 Uhr: 17. Jänner, 22. März (Samuel Barber, György Kurtag und Franz Schubert) und 7. Juni (Franz Schubert und Anton von Webern). Kartenbestellung: Montag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr, Mag. Agnes Retschitzegger, Tel. 0732/76 76-22 33.