BRIEF_KASTEN
Mit der hl. Barbara (4. 12.) und der hl. Margareta (20. 7.) gehört sie zu den „Drei heiligen Jungfrauen“. Außerdem zählt sie zu den Vierzehn Nothelfern.
Von ihrem Leben und Sterben weiß man nur aus Legenden. Sie soll eine reiche, schöne und hochgebildete Frau gewesen sein, die sich mutig bei Kaiser Maxentius für die Christ:innen eingesetzt habe. Die Legende erzählt weiter, der Kaiser habe die wortgewandte junge Frau, die sich weigerte, den Götzen zu opfern, in einem Disput gegen 50 heidnische Philosophen antreten lassen.
Katharina sei dabei so überzeigend aufgetreten, dass die heidnischen Gelehrten sich allesamt zum Glauben bekehrt hätten und deshalb getötet worden seien. Katharina selbst habe der Kaiser foltern und schließlich enthaupten lassen. Dann seien Engel gekommen , berichtet die Legende, und hätten sie zum Sinai getragen. Dort wurde später das weltberühmte Katharinenkloster erbaut.
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