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Bis dahin trennte etwa die Marktgemeinden Taiskirchen und Pram eine Staatsgrenze.
Ist ein „Bild“ ein „Buidl“ oder ein „Büdl“? An Dialektverschiedenheiten konnte man die Landler (aus dem Hausruckviertel) von den Innviertlern unterscheiden. Das und noch viel mehr lässt sich auf einer Wanderung am Granatzweg von Geiersberg bis St. Willibald erfahren (www.granatz.com).
Seit 1779 bilden also Inn und Salzach die Grenze zu Bayern – mit Ausnahme von Passaus Teil auf der rechten Innseite: Passau war 1779 eigenständiges Herrschaftsgebiet des dortigen Bischofs. Skurril wurde es 2011: Ein bayerisches „Zukunftspapier“ empfahl den Passauern, sich Richtung Österreich zu orientieren. Sofort wurde – wenig ernsthaft – darüber sinniert, ob Passau oberösterreichisch werden solle.
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Wie heißt der Passauer Stadtteil auf der rechten Innseite?
Einsendungen bis 1. Dezember 2023 an: Kirchenzeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, gewinnen@kirchenzeitung.at
Lösung aus Ausgabe 44: Beim Färben von Tuch ins Blaue mussten die Färber:innen untätig warten, bis der Stoff den Farbton angenommen hatte. „Blaumachen“ steht daher für „nicht arbeiten“.
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