BRIEF_KASTEN
180 Photovoltaikanlagen gibt es auf diözesanen und pfarrlichen Gebäuden wie Pfarrhöfen, Bildungshäusern oder Pfarrcaritas-Kindergärten in Oberösterreich.
Weitere Projekte sind in Planung. Der Denkmalschutz fordert dabei oft kreative und alternative Lösungen.
Das kirchliche Netz für eine umweltfreundliche Stromproduktion wächst, weil sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter:innen dafür aktiv vor Ort einsetzen, betont Bischof Scheuer.
Die Errichtungskosten werden zum überwiegenden Teil aus Mitteln des Kirchenbeitrags gefördert. Ziel ist es, jede geeignete Fläche für Photovoltaik zu nutzen.
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