BRIEF_KASTEN
Er lebte in Spanien. 1835 wurde er Priester und begann einige Jahre später seine Tätigkeit als Volksmissionar.
Zur Unterstützung dieser Arbeit gründete er 1849 die Kongregation der „Söhne des unbefleckten Herzens Mariä“ und 1855 das „Apostolische Bildungsinstitut von der Unbefleckten Empfängnis“ (Claretinerinnen) zur
Erziehung der weiblichen Jugend.
Von 1850–1857 war er Erzbischof von Santiage de Cuba. Dort bemühte er sich besonders um die Erneuerung des christlichen Lebens, die geistliche und pastorale Erneuerung des Klerus, die Gründung von Ordensgemeinschaften, die Bildung der Jugend und die Krankenpflege.
Ab 1857 war er Beichtvater von Königin Isabella II. von Spanien. Er verfasste mehr als 200 Schriften zur Volkserziehung und Priesterbildung. Bis zur Kalenderreform von 1969/70 war der 23. Oktober sein Gedenktag.
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