Er erzählte von den Problemen, die der Krieg beim Nachbarn Sudan auch für den Südsudan bedeutet. Der Krieg hat zur Folge, dass viele Menschen flüchten. Für die Region wichtige Handelsrouten werden unterbrochen.
Was den Friedensprozess im Südsudan betrifft, zeigt sich Betram Kuol jedoch optimistisch. Der Papstbesuch im Februar habe einen positiven Einfluss auf das Land gehabt.
„Tatsächlich sind Dinge in Bewegung gekommen und es gibt wieder richtige Friedensverhandlungen und Hoffnung auf Frieden“, sagte Kuol, der an mehreren Berufsschulen in Oberösterreich Vorträge hielt (siehe Bild).
Er gab den Schülerinnen und Schülern die Botschaft mit, dass sie etwas tun können, um die Welt zu ändern. Gerade mit ihrer Berufsausbildung könnten sie viel bewirken. Betram Kuol: „Sie sollen sehen, wie gesegnet und glücklich sie sind, dass sie in Europa leben.“
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