Neue Beiträge sind Biografien verfolgter oder widerständiger Oberösterreicher:innen, darunter Priester, kommunistische Widerstandskämpfer:innen und Pädagog:innen, die aufgrund ihrer Tätigkeiten und Lehren verfolgt wurden. Ebenso fanden die Geschichten von Personen mit körperlichen sowie geistigen Behinderungen, Homosexuellen, jüdischen Frauen und Kindern Eingang in das Buch.
Bei einer Veranstaltung am 9. Mai im Linzer Schlossmuseum wurden die neuen Beiträge präsentiert. In diesem Jahr setzte sich mehr als die Hälfte der Beitragenden mit Personen der eigenen Familiengeschichte auseinander. Manche Beitragende betonten, dass ihre Verwandten mit der Aufnahme ins Gedächtnisbuch endlich einen fixen Platz erhalten hätten.
Die nun insgesamt achtzehn bewegenden Biografien können ganzjährig vor Ort im Mariendom sowie im Schlossmuseum in Linz eingesehen werden. Sie sind auf der Website des „Franz und Franziska Jägerstätter Instituts“ abrufbar.
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