Es gibt Leute, die sich nicht mit der allgemeinen Nachrichtenlage begnügen. Für sie sind Neuigkeiten mehr als willkommene Abwechslung im Alltag. Sie bleiben nicht stehen beim schaurigen Entsetzen über Katastrophen und menschliche Tragödien. Sie hoffen nicht nur auf eine bessere Welt, sie tun auch etwas dafür. Dazu braucht es solide Information.
Sie sind auf der Flucht nach Österreich gekommen. Noch minderjährig und ohne Eltern sind sie da. Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge heißen sie im „Asyldeutsch“. Halbwüchsig, 14- bis 18-jährig, sind sie und werden in eigenen Unterkünften von Sozialarbeiter/innen betreut. So auch die 18 Burschen, die im Guten Hirten, einer Caritas-Einrichtung in der Linzer Innenstadt, wohnen.
Was brauchen Menschen am Anfang und am Ende des Lebens? – Diese Fragen sind das „täglich Brot“ von Angela Maria Frantal und Jutta Asch-Kieslinger.
Die zwei Frauen begleiten Menschen in den ersten und letzten Phasen ihres Lebens. „Dass Menschen einander brauchen, das macht uns als Menschen aus“, sind sich die beiden einig. Sie erzählen im Gespräch mit der KirchenZeitung aus ihrem Arbeitsalltag.
Was brauchen Menschen am Anfang und am Ende des Lebens? – Diese Fragen sind das „täglich Brot“ von Angela Maria Frantal und Jutta Asch-Kieslinger.
Sie erzählen im Gespräch mit der KirchenZeitung aus ihrem Arbeitsalltag.
Gewalt war NS-Ideologie. Was wäre gewesen, die „Wunderwaffe V2“, an der die Nazis ab 1943 auch in Redl-Zipf gearbeitet haben, wäre erfolgreich zum Einsatz gekommen? Ein beklemmender Besuch im Bunker Schlier.
Der größte Integrations-Schritt ist, dass Menschen mit Behinderung nicht mehr von klein auf abgesondert sind. Dass sie akzeptiert sind und sich in der Öffentlichkeit ganz selbstverständlich zeigen. Aber es ist noch ein weiter Weg bis zur Inklusion. – So lautet der Befund des Geschäftsführers der Miteinander GmbH, Mag. Peter Paar.