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Immer noch ein Tabu: Sklaverei

Gesellschaft & Soziales

Moderne Sklaverei hat viele Formen – Menschen werden zur Arbeit gezwungen, zu sexuellen Zwecken ausgebeutet, ihnen werden Organe entnommen oder sie werden verschleppt und als Kinder zu Soldaten rekrutiert.  
 

Ausgabe: 2018/30
24.07.2018
- Susanne Huber
© dka

Menschenhandel zählt global zu den lukrativsten organisierten Verbrechen. Weltweit sind laut Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) mehr als 40 Millionen Menschen Opfer von moderner Sklaverei. „Am stärksten betroffen sind Frauen und Mädchen, immer häufiger auch Burschen und Flüchtlinge, deren Notlage ausgenutzt wird“, sagte Radoslaw Malinowski, Gründer und Leiter der Organisation HAART, die sich in Kenia gegen den Handel mit Menschen engagiert. In Ostafrika sei Menschenhandel ein zunehmend kriminelles Feld, berichtet der Jurist und Theologe. Häufig seien Menschenhändler Mitglieder krimineller Banden oder der Mafia.

 

Warnung im Vorfeld

HAART bietet Opfern Schutz, Hilfe und Unterstützung. „Wir sind auch präventiv tätig, arbeiten mit verschiedenen NGOs, der Polizei oder Flüchtlingsstellen zusammen und versuchen mit Schulungen, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit die Bevölkerung auf das Thema aufmerksam zu machen“, sagt Radoslaw Malinowski, Projektpartner der Dreikönigsaktion. Verstärkt werden auch mögliche Opfer von Menschenhandel schon im Vorfeld in Workshops auf das Thema sensibilisiert und gewarnt, um gegen die Methoden und Tricks von Menschenhändlern gewappnet zu sein. „Vor allem jene, die auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen sind oder vor Kriegen flüchten sind leichte Opfer. Oft werden sie mit falschen Versprechungen wie guten Jobangeboten im Ausland in die Falle gelockt“, sagt der HAART-Leiter.

 

Drehscheibe Nairobi

Trotz Aufklärungsarbeit gebe es laut Radoslaw Malinowski dennoch  weltweit zu wenig Bewusstsein für das Problem Menschenhandel. Es brauche außerdem „bessere gesetzliche Rahmenbedingungen, um Menschenhändler für ihre kriminellen Handlungen zu bestrafen und zur Verantwortung zu ziehen“, so der Theologe. Derzeit laufe z. B. in Kenia, dessen Hauptstadt Nairobi als Drehscheibe für den Menschenhandel gilt, nur ein Strafverfahren. 

 

Gemeinsame Verantwortung

Einen stärkeren internationalen Kampf gegen Sklaverei forderte kürzlich auch Michael Czerny, Migrationsbeauftragter von Papst Franziskus. Bei einer Konferenz der Katholischen Akademie in Berlin zum Thema „Sklaverei heute“ betonte er, dass selbst scharfe Maßnahmen gegen Menschenhandel nicht ausreichen, wenn sie nur von einzelnen Staaten kämen, da sie nicht die weit verzweigten ökonomischen Interessen, die der Sklaverei zugrunde lägen, erfassen, sagte der Jesuitenpater. Unter Berufung auf Papst Franziskus rief er die Staaten dazu auf, im Kampf gegen die Sklaverei gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. 

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