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Frauenprojekt in Rohrbach

Frau geht ihren Weg

GESELLSCHAFT_SOZIALES

Das Projekt „Sichten“ bringt prägende Erfahrungen von Frauen auf die Bühne. Anlässlich des Internationalen Frauentags soll es Mut machen und zeigen, frau ist nicht allein.

Ausgabe: 09/2023
28.02.2023
- Lisa-Maria Langhofer
Das Projekt „Sichten“ macht anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März prägende Lebenserfahrungen von Frauen sichtbar. Die dramaturgische Lesung wird durch Fotos der Künstlerin Isabella Hewlett abgerundet.
Das Projekt „Sichten“ macht anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März prägende Lebenserfahrungen von Frauen sichtbar. Die dramaturgische Lesung wird durch Fotos der Künstlerin Isabella Hewlett abgerundet.
© Isabella Hewlett

„Sichten bedeutet, sich etwas genauer anzuschauen. Sich zu fragen, was habe ich da erlebt, was hat das mit mir gemacht und was mache ich jetzt daraus?“, beschreibt Margit Scherrer den Hintergrund des Projekts „Sichten – TextKörperBilder“. Sie ist ehrenamtliche Mitarbeiterin der Plattform „IN:RO – Inklusives Rohrbach“, welche das Projekt initiiert hat.

 

Scherrer sammelte Texte von verschiedenen Frauen, die niederschreiben sollten, was sie in ihrer Sicht und Haltung als Frau geprägt hat. Einen Großteil der Frauen lernte sie während ihrer Tätigkeit beim Treffpunkt mensch&arbeit Rohrbach kennen. „Es war für sich genommen schon ein wertvoller Prozess, die Frauen zu ermutigen, ihre Erfahrungen zu erzählen“, sagt Scherrer. „Viele waren unsicher, ob ihre Geschichte überhaupt wichtig genug ist, um sie niederzuschreiben. Doch nachdem sie sie erzählt hatten, fühlten sie sich befreit.“

 

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März bereitete die Schauspielerin Christina Scherrer die Texte dramaturgisch auf und bringt sie am Samstag, 11. März, im Centro Rohrbach auf die Bühne. Musikalisch begleitet wird sie von der Pianistin Martina Haselgruber, die an dem Abend ausschließlich Werke von Komponistinnen spielen wird. Im Rahmen des Projekts sind auch Fotoarbeiten mit der Künstlerin Isabella Hewlett entstanden, die das in den Texten Erzählte in symbolischer Bildsprache interpretiert. 

 

OFT GEWALTERFAHRUNGEN

 

Die geschilderten Erfahrungen seien keine leichte Kost, sagt Scherrer. In vielen der (anonymisierten) Texte gehe es um irgendeine Form von Gewalt, durch Partner, Eltern, Priester oder auch im gesellschaftlichen Kontext; unter anderem um die Flucht aus einem anderen Land, um Mobbing, um Erlebnisse als Kind, um Diskriminierungserfahrungen.

 

„Sie gehen oft auch mit viel Scham einher. Scham darüber, warum ich mir das als Frau habe gefallen lassen. Hätte ich doch nur anders gehandelt, dann wäre es nicht so gekommen“, erzählt Margit Scherrer über die Vorwürfe, die sich die Frauen häufig selbst machen. 

 

NICHT ALLEIN

 

Oft glaubten sie auch, sie seien mit der Situation allein. Die Texte sollen zeigen, dass dem keinesfalls so ist und es vielen ähnlich gehe. Fast immer enden sie mit einer hoffnungsvollen Botschaft, die sich so zusammenfassen lässt: „Das Leben war oft schwer, doch ich habe es geschafft, weiterzugehen.“ 

 

TEXTE ALS BUCH

 

Das Projekt „Sichten“ in Form der dramaturgischen Lesung kann künftig von Vereinen und Institutionen gebucht werden. Darüber hinaus sei auch geplant, die Texte mit den entstandenen Fotografien in Buchform zu veröffentlichen, sagt Margit Scherrer: „Es sind zahlreiche wertvolle Geschichten dabei, die Ermutigung, Wegweiser oder Rezept für andere Frauen sein können.“     

 

„Sichten – TextKörperBilder“, 
Sa., 11.3., 19 Uhr, Centro Rohrbach, Eintritt: freiwillige Spenden

Frauen können weiter Texte senden:
Treffpunkt mensch&arbeit, 
Hartauerstraße 1, 4150 Rohrbach-Berg oder inro.at@gmail.com

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