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Eintauchen in die Liebe Gottes

Gesellschaft & Soziales

„Beten heißt sich öffnen, aufmachen“ – das sagte ein Schüler zu seiner Lehrerin Monika Nemetschek. Was am Ende vom Religionsunterricht bleibt? - „Ich bin gewiss, die Urahnung einer großen Liebe“, sagt die Autorin und Religionspädagogin. In ganz Österreich hat sie früher Lesungen gegeben, Vorträge gehalten, Studierende unterrichtet. Heute lebt sie zurückgezogen in Kärnten, ist mit vielen Menschen telefonisch in Kontakt und hat gerade ihr neues Buch „Sternschnupppen über dem Heimweg“ geschrieben.
 

Ausgabe: 26/2020
23.06.2020
- Elisabeth Leitner
Beten heißt sich öffnen, dann wird Verwandlung möglich. – Die Erklärung eines früheren Schülers hat Monika Nemetschek in ihr neues Buch „Sternschnuppen über dem Heimweg“ aufgenommen. Hier ist die Autorin zu sehen bei einem Vortrag an der PH der Diöze
Beten heißt sich öffnen, dann wird Verwandlung möglich. – Die Erklärung eines früheren Schülers hat Monika Nemetschek in ihr neues Buch „Sternschnuppen über dem Heimweg“ aufgenommen. Hier ist die Autorin zu sehen bei einem Vortrag an der PH der Diöze
© Franz Reischl

„Herr lass mich das Auslangen finden mit dem, was noch möglich ist. Lass mich die Freude finden in dem, was mir noch geschenkt ist. Lass mich die Weite finden, wenn die Beengung zur Beklemmung führt ... „ – Das sind die Sätze, die die heute 87-jährige Autorin und Religionspädagogin Monika Nemetschek wie himmlische Zusagen durch das Leben führen. Sie bezeichnet diese Gedanken, Gebete und Botschaften als „Sternschnuppen“. 
„Sternschnuppen über dem Heimweg“ – so lautet auch der Titel ihres soeben erschienen Buches. Denn eines ist für Monika Nemetschek klar: Sie ist auf dem Heimweg. „Ich lebe immer mit dem Gedanken, dass dies die letzte Nacht sein könnte.“ Das versetzt die geistig wache und wortgewandte ehemalige Lehrerin und Pädagogin aber nicht in Panik. Sie wirkt gelassen – und quicklebendig gleichzeitig. Auch wenn sie zugibt, dass sie das Schreiben des Buches ermüdet und angestrengt hat. „Ich hatte gar nicht mehr vor, noch ein Buch zu schreiben. Aber all diese Botschaften und Zusagen, die mir geschenkt wurden, habe ich weiterverschenkt. Da habe ich gemerkt, dass dies auch anderen Menschen hilft, ihnen Trost und Kraft gibt.“ Deshalb hat sie sich noch einmal aufgerafft – und gemeinsam mit Zenzi-Carina Jetzinger, die ihre Notizen zu Papier gebracht hat, und Christian Kondler, von dem die Illustration stammt, ein Trost-Buch herausgebracht – und das ganz ohne Internet und E-Mail-Verkehr, nur mit Telefonaten.

 

Berufswunsch: Lehrerin

Das Buch beginnt mit den verschiedenen Lebensstationen, die Monika Nemetschek autobiographisch beschreibt. Prägend war ihre Kindheit: die Eltern früh geschieden, Mutter und Großeltern kümmern sich liebevoll um sie, die Mutter stirbt früh, die Tante übernimmt die Mutterrolle. Monika will Lehrerin werden, unbedingt! Beeindruckend ihre spätere Entscheidung, bewusst auf Familie und Kinder zu verzichten, um ganz für ihre Schüler/innen und Studierenden da sein zu können. Noch heute ist sie mit fast 200 Studierenden in Kontakt und führt täglich viele Telefonate. Sie hat sich schon vor vielen Jahren in Hermagor niedergelassen, dort lebt sie allein in einer Mietwohnung mit Blick auf den Garten. „Hier wohne ich und hier werde ich auch sterben“, sagt sie. „Ich fürchte mich nicht. Ich fühle mich beschenkt!“

 

Gebet als Dialog

Die biographischen Notizen bilden die Einleitung und stimmen auf die „Sternschnuppen“ ein. Es sind dies Gedanken, ja Botschaften, ähnlich wie Lichteinfälle in der Dunkelheit, so beschreibt es die Autorin. Sie warten im zweiten Teil auf die Leserschaft. Zentral für Monika Nemetschek ist, dass das Gebet, das Leben mit Gott, mit den Menschen und mit der Umwelt keine Einbahn-Straße, sondern ein dialogisches Geschehen ist. „Die Kirchensprache ist für die Menschen unserer Tage oft unverständlich. Aber worum geht es? – Dass wir die große Liebe zulassen, von der wir kommen und zu der wir gehen und dass Menschen dazu einen Zugang finden.“ Ihre Einsamkeit, ihre Sorgen, ihre Ängste – all das können Menschen getrost vor Gott bringen, davon ist die 87-jährige Autorin überzeugt. Gott, der immer schon da ist, auch wenn der Mensch noch auf der Suche ist, lässt die Menschen nicht aus seiner Liebe fallen. Ihre Botschaften haben etwas Tröstliches, geben Zuspruch, sind Ermutigung für junge und ältere Menschen. Die „Sternschnuppen“ sind zum Innehalten, zum Nachlesen und Nachblättern gedacht. 

 

Weckruf

Die Corona-Krise deutet Nemetschek als Weckruf für die Menschen: „Wir haben uns hergemacht über die Welt und diese ausgebeutet, die Natur und die Menschen ausgenützt. Jetzt ist das System gekippt, die alte Normalität kommt nicht mehr", meint sie und sieht darin eine Chance zur Neuorientierung. „Jetzt wollen viele Sicherheit vermitteln. Aber sicher ist man nur bei Gott. Hier sind wir gehalten in einer großen Liebe.“ Jetzt sei es an der Zeit von außen nach innen zu gehen. Mit TV-Gottesdiensten kann sie nur wenig anfangen. Die Hauskirche sei gefragt, ganz nach dem Bibelwort: „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Es gehe darum, diese Welt mit seiner Liebe zu durchströmen, ein Netzwerk der Liebe aufzubauen. Hier. Heute. Jetzt. «
Buchtipp: Monika Nemetschek, Sternschnuppen über dem Heimweg, Mit Kunstwerken von Christian Kondler, Verlag Tyrolia, Innsbruck–Wien 2020, € 17,95.
 

Monika Nemetschek lebt seit Jahren in Hermagor in Kärnten.
Monika Nemetschek lebt seit Jahren in Hermagor in Kärnten.
© Archiv
Im Jahr 2014  war sie auf Einladung des Bibelwerks mit ihrem Buch „Schattenseiten des Lebens – und wo bleibt Gott?“ in Linz zu Gast.
Im Jahr 2014 war sie auf Einladung des Bibelwerks mit ihrem Buch „Schattenseiten des Lebens – und wo bleibt Gott?“ in Linz zu Gast.
© KiZ J. W.
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