„Solidarität ist nicht nur anstrengend. Sie ist auch schön, besonders wenn gefeiert wird“, war im Mai 2003 in der Kirchenzeitung zu lesen.
An den drei Tagen des Fests kamen zu mehreren Veranstaltungen wie etwa dem offiziellen Festakt, der Tanzausfahrt und dem Kleinkunstabend tausend Menschen auf die „Schönbrunn“. Zwölf Kirchenzeitungs-Mitarbeiter:innen waren quasi im Dauereinsatz.
Ernst Bräuer, damals Vorsitzender der Jury, die aus den jährlich rund 200 vorgeschlagenen Personen und Gruppen die Preisträger und Preisträgerinnen ermittelt, sagte beim Fest: „Für mich ist die Mitarbeit in der Jury jedes Jahr aufs Neue eine Aufhellung eines dunklen Weltblickes, wie wir ihn durch die Medien vermittelt bekommen. Es gibt so viele Menschen, die solidarisch sind und die nicht zur Ellbogengesellschaft gehören.“
Der Solidaritätspreis wurde 1993 von der Kirchenzeitung ins Leben gerufen und seit 1994 jährlich verliehen. Mit dem Jahr 2021 übernahm die Diözese Linz die Trägerschaft der Auszeichnung.
Vor 20 Jahren erfolgte auch der Spatenstich zum Bau des neuen Pfarrzentrums Kollerschlag. Die stattliche Menge von 144 Festmetern Holz hatten die Kollerschlager Waldbesitzer auf Ersuchen der Pfarre für den Bau des neuen Pfarrzentrums gespendet, Bevor mit dem Bau begonnen werden konnte, musste erst der alte Pfarrhof weichen, der dafür ein Jahr zuvor aus dem Denkmalschutz genommen wurde. F
ür die Eröffnung zu Ostern 2004 wurde der Sachbuch- und Theaterautor Walter Kohl aus Eidenberg beauftragt, ein Stück zu schreiben, das auch die Geschichte des Grenzortes Kollerschlag aufgriff.
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