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12 Füße für ein Halleluja

Gesellschaft & Soziales

Extremsportler aus dem kirchlichen Bereich sind sechs Tage nonstop durch ganz Österreich unterwegs. Es ist ein Projekt der Grenzerfahrungen. Sechs Tage lang werden sechs Theologen mit Start und Ziel in Linz quer durch alle neun Bundesländer Österreichs laufen und Rad fahren und auf diesem Wege an die Grenzen des Landes gelangen – und an ihre persönlichen.
 

Ausgabe: 39/2019
24.09.2019
- Paul Stütz
Den Testlauf haben sie erfolgreich absolviert: Helmut Eder, Paul Neunhäuserer, Michael Münzner, Heinz Mittermayr und Gerhard Kobler (von links). Nicht im Bild: Christoph Burgstaller.
Den Testlauf haben sie erfolgreich absolviert: Helmut Eder, Paul Neunhäuserer, Michael Münzner, Heinz Mittermayr und Gerhard Kobler (von links). Nicht im Bild: Christoph Burgstaller.
© Privat

Rund um die Uhr wird die Gruppe zwischen  17. und 22. Oktober unterwegs sein und dabei über 2.000 Kilometer und 25.000 Höhenmeter zurücklegen. Dass das Sextett bei dem Monsterprogramm ans körperliche Limit kommen wird, steht außer Frage. Alle sechs Hobbysportler verbindet nicht nur die Leidenschaft für das Extreme, sondern auch die Arbeitgeberin: Sie sind allesamt Theologen und arbeiten für die katholische Kirche. Initiator der Unternehmung, die den Titel „12 Füße für ein Halleluja“ trägt, ist Helmut Eder, Pfarrassistent in Linz-St. Severin und Obdachlosenseelorger. Eder machte die Erfahrung, dass er zu seinen Klientinnen und Klienten, die auf der Straße leben, oftmals leichter Zugang findet, wenn er von seiner persönlichen Sportleidenschaft erzählt: Der Seelsorger ist Triathlet, hat die Langdistanz „Ironman“ mit 3,86 km Schwimmen, 
180,2 km Radfahren und dem Marathonlauf über 42,195 km bewältigt. Dadurch entwickelte er die Idee, Beruf und Hobby durch ein einzigartiges Projekt zu verknüpfen. 
Für die Menschen, die gezwungen sind, tagtäglich an ihre Grenzen zu gehen, sollen Hobbysportler aus dem kirchlichen Umfeld freiwillig ihre Grenzen ausloten. In Michael Münzner, Gerhard Kobler, Paul Neunhäuserer, Christoph Burgstaller und Heinz Mittermayr fand Helmut Eder seine Mitstreiter. Der Mühlviertler Pfarrer Gerhard Kobler verfügt dabei über die meiste Erfahrung in extremen Sportprojekten. Der von den Medien zum schnellsten Diener Gottes geadelte Priester hat das härteste Rennen der Welt, den „Marathon des Sables“ durch die Sahara, absolviert und wurde in seiner Altersklasse bereits österreichischer Staatsmeister im 100-Kilometer-Lauf. Doch auch für seine Kollegen ist die Schinderei über viele Kilometer kein Neuland. Marathonerfahrung hat zum Beispiel  auch Michael Münzner, Regens des Linzer Priesterseminars. 

 

Zwei Dreierteams

In zwei Dreierteams werden die sechs Männer an den Start gehen. Jedes Trio ist mit einem eigenen Wohnmobil unterwegs und wechselt sich ab als Läufer bzw. Radler, Fahrer und Beifahrer. Das Trio, das gerade nicht im sportlichen Einsatz ist, fährt vor, um Zeit für Essen und Schlaf zu haben. Somit wird in den sechs Tagen nonstop immer ein Sportler auf der Strecke sein. Das Spezielle an dem Projekt ist außerdem, dass sich die Sportler selbst versorgen. „Wir wollen keine fremde Hilfe. Die Herausforderung ist, dass das rastende Team so weit vorausfährt, dass genügend Regenerationszeit bleibt. Ich rechne damit, dass fünf Stunden Schlaf pro Tag drinnen sein werden“, erklärt Paul Neunhäuserer, der fünf Marathonläufe in sechs Tagen absolvieren wird. Ihn motiviert besonders die soziale und solidarische Komponente des Projekts. 

 

Solidarische Begegnungen

Es wird bei mehreren Stationen von „12 Füße für ein Halleluja“ Begegnungen mit Sozialeinrichtungen in den Bundesländern geben, die sich etwa um Obdachlose, Allererziehende, Arbeitslose oder Flüchtlinge kümmern. Außerdem steht ein Treffen mit dem Diözesanen Arbeitskreis für Homosexuellenpastoral sowie Gowest, einem Vorarlberger Verein für Lesben, ­Schwule, Bisexuelle und Transgenderpersonen, auf dem Plan. So soll die Extremtour ein Schlaglicht auf Menschen richten, die am Rande der Gesellschaft stehen. Neunhäuserer: „Das Motto ist für uns: ,Bewegt, entgrenzt, solidarisch‘“.

 

Paul Neunhäuserer im Interview:

„Es wird wenig Erholungszeiten geben“

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