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Inhalt:

Bestärkt werden

begleiten, beleben, bestärken

Für Menschen des 21. Jahrhunderts sind die Ereignisse von Ostern schon lange vorbei.

Ausgabe: 2018/19
08.05.2018
- Werner Urbanz
© www.phdl.at

Doch nicht erst wir, sondern schon die frühen christlichen Gemeinden haben sich gefragt: Was heißt es nun für uns, ohne (den irdischen) Jesus leben zu müssen?

 

Nachösterliche Weggemeinschaften

Die Apostelgeschichte (Apg 1,3) beschreibt und deutet diesen Zustand mit dem Bild der 40 Tage. Jesus zeigt in dieser Zeitspanne den Aposteln, dass er lebt, er erscheint ihnen und spricht vom Reich Gottes.
Was ist das Reich Gottes? Manche nennen es auch „Gottes neue Welt“, die schon da ist, die angebrochen ist, aber eben noch dabei ist, sich zu entfalten. Und nach Ostern, nach Tod und Auferstehung Jesu ist das noch deutlicher geworden. In den Erzählungen sehen wir Jünger – als Bilder für die christlichen Gemeinden – in Weggemeinschaften mit dem Auferstandenen (vgl. Lk 24: Emmausjünger). Jesus ist nicht immer sichtbar, aber doch anwesend, besonders im Nachdenken über das Zeugnis der Schrift und beim gemeinsamen Mahl(feiern).

 

Ein ganzes Leben gemeinsam

In den biblischen Texten kommt die Zahl 40 gar nicht so selten vor. Sie enthält ja die Zahl Vier, welche in der Antike und im Alten Testament Sinnbild für Ganzheit und Vollkommenheit ist. Sie deckt alle Perspektiven (vorne – hinten – rechts – links) ab. In der Folge ist die Vierzig eine Einheit für eine lange vollständige Zeit, 40 Tage dauern viele symbolische Zeitabschnitte. Dehnt man dies auf Jahre, so haben wir ein ganzes Leben vor uns. Indirekt verweist die Symbolik auch auf einen Zusammenhang des ganzen (begrenzten) Lebens mit der Wirklichkeit des Auferstandenen. Und seine Himmelfahrt ist nicht das Abheben eines Astronauten, sondern in der biblischen Sprach(Bilder)Welt Ausdruck für das Geborgensein in der Wirklichkeit Gottes, also letztlich so etwas wie eine zweite Auferstehung.

 

Der andere Beistand

In diese Situation des Übergangs und der Bewährung eines christlichen Lebens und einer solchen Identität gehen wir aber nicht allein. Das Johannesevangelium (14,16.26) drückt das so aus: „Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ Er ist „die“ Hilfe für Glaubende, damit sie erkennen: Ich bin nicht allein. Ich bin Gottes Kind.

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