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Arbeiten ohne Schmerzen

Bewusst Leben

Zu wenig oder falsche Bewegungen beim Arbeiten: Das ist es, was oft zu Rückenschmerzen und Migräne führt. Grundsätzlich ist das bekannt, doch das Wissen allein löst noch kein Problem. Vielleicht braucht es nur wieder einmal einen gut gemeinten Anstoß zur Veränderung, noch bevor die Schmerzen unerträglich werden. 
 

Ausgabe: 41/2018
09.10.2018
- Brigitta Hasch
Schmerzen vom Bügeln oder von der Arbeit am Computer – mit gezielten Aktivitäten können sie verhindert werden.
Schmerzen vom Bügeln oder von der Arbeit am Computer – mit gezielten Aktivitäten können sie verhindert werden.
© ©Robert Kneschke - stock.adobe.com

Sitzen ist das neue Rauchen. Das liest man vielfach, und es kommt nicht von ungefähr, denn 40 oder mehr Wochenstunden im Büro zu verbringen ist für die meisten Arbeitenden ganz normal. Und viele Menschen sitzen einen Großteil davon in ihrem Bürostuhl. Die Haltung, die sie dabei einnehmen, ist tagein, tagaus die gleiche, dem Computer zugewandt, vor sich die Tastatur, daneben griffbereit die Maus. 

 

Ratschläge nicht in den Wind schlagen

Arbeitsmediziner/innen wissen, wie man Schreibtisch, Sessel, Computer und sonstige Hilfsmittel so einrichtet, dass das Arbeiten nicht zur körperlichen Qual wird. Die Oberarme sollten etwa im 90-Grad-Winkel auf dem Tisch aufliegen, der Abstand zum Bildschirm sollte mindestens 50 Zentimeter betragen und der Blick sollte leicht nach unten geneigt sein. Der Sessel hat idealerweise eine Lehne, die den Nacken entlastet. Die Sitzhöhe wird so eingestellt, dass die Oberschenkel nicht abgequetscht werden, Ober- und Unterschenkel sind zueinander etwa im rechten Winkel. So weit, so gut. Aber entspricht nun der eigene Arbeitsplatz diesen Empfehlungen? Findet sich auf dem Schreibtisch die Armauflage für die Maus und ist der Sessel in der richtigen Höhe eingestellt? Wer es hier bei den Vorsätzen belässt, darf sich über Migräne, Hals-, Nacken- und Rückenschmerzen nicht wundern.

 

Ergonomisch auch daheim

Noch weniger als im Büro wird im Haushalt auf Benutzerfreundlichkeit geachtet. Es kommt nämlich auf mehr als nur die Arbeitshöhen in der Küche oder beim Bügeln an.
In der Küche kann man schon beim Verteilen und Einräumen von Töpfen und Geschirr an den Rücken denken. Schwere Sachen gehören nach unten, oft benutzte Gegenstände an leicht zugängliche Stellen und auf Knie- bis Augenhöhe. Wer die Möglichkeit einer Umgestaltung hat, sollte den Backofen auf Augenhöhe und das Spülbecken nicht zu weit nach unten platzieren. Ist die Arbeitshöhe zu niedrig, hilft vielleicht ein großes, dickeres und stabiles Holzschneidebrett, auf dem man arbeiten kann. Schließlich können auch die häufige Veränderung der Stehposition oder eine Stehhilfe – also ein hoher Sitz – eine Erleichterung für die Wirbelsäule darstellen.
Zum Bügeln, Putzen und Wäscheaufhängen sollte man die dafür notwendigen Utensilien in Griffhöhe platzieren. Es gibt Bügeltische mit speziellen Auflagen, auf denen man auch mit weniger Druck Hemden glatt bekommt. Zum Staubsaugen empfiehlt sich ein Gerät mit Rollen, es ist weitaus rückenfreundlicher als eines, bei dem das gesamte Gewicht auf dem Griff lastet.
Und schließlich kann man es sich auch beim Einkaufen etwas leichter machen, etwa mit rollbaren Einkaufstaschen.

 

Bewegung als Ausgleich

Alle Erleichterungen und Hilfsmittel führen aber nur in Kombination mit ausreichender Bewegung zum Ziel. Im Büro sollte man regelmäßig aufstehen und herumgehen – warum zum Beispiel nicht im Gehen telefonieren? Und dann sollte dazu noch ausreichend Ausgleichssport betrieben werden, natürlich dem Alter und den Neigungen entsprechend, auf jeden Fall aber regelmäßig. 
 

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