Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Viele Politiker setzen angesichts des Krieges in der Ukraine derzeit auf ein Modell der konsequenten Aufrüstung und Modernisierung der Streitkräfte, das schnell und global einsetzbare Truppen zur Verfügung stellt.
Der Vatikan verurteilt ebenfalls den Rückfall in alte Logiken bewaffneter Konflikte in Folge der Geschehnisse in der Ukraine. Neue, riesige Geldsummen würden für die Rüstung bereitgestellt, „die Logik des Krieges scheint die Oberhand zu gewinnen“, sagt Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.
Aber Krieg sei „wie ein Krebsgeschwür, das wächst, sich ausbreitet und sich selbst ernährt“. Je länger ein Krieg dauere, umso schwieriger werde es auszusteigen, so der „zweite Mann“ im Vatikan. Es müsse derzeit alles für einen schnellstmöglichen Waffenstillstand getan werden, forderte Parolin auch in einem Telefonat mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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