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Pfarren in OÖ: Beim Heizen auf Bauern statt auf Putin setzen

KIRCHE_OÖ

Damit Österreich eine deutliche Reduktion des CO2-Ausstoßes erreicht, braucht es nicht zuletzt eine Umstellung der Heizsysteme. Viele Pfarren am Land setzen dabei auf Nahwärme der örtlichen Bauernschaften.

Ausgabe: 03/2024
16.01.2024
- Paul Stütz
Mit welchem Energieträger geheizt wird, beschäftigt nicht nur Private, sondern auch kirchliche Institutionen. Auf dem Bild ist die Heizung der Kirchenbänke in Neukirchen am Walde zu sehen.
Mit welchem Energieträger geheizt wird, beschäftigt nicht nur Private, sondern auch kirchliche Institutionen. Auf dem Bild ist die Heizung der Kirchenbänke in Neukirchen am Walde zu sehen.
© Franz Litzlbauer

Seit dem Beitritt der Pfarre Hagenberg zum Klimabündnis vor gut drei Jahren wird die Umstellung der Heizung als klares Ziel angepeilt. „Die steigenden Gaspreise und der Überfall Russlands auf die Ukraine haben diesen Schritt nochmals beschleunigt“, erzählt Bruno Fröhlich, Pfarrassistent in der Mühlviertler Pfarre.

 

Im Pfarrgemeinderat war man sich schnell einig, dass man mit dem Geld fürs Heizen künftig lieber nicht mehr Russland mitfinanzieren will. „Wir wollten stattdessen die regionalen Bauern unterstützen und auf deren bestehendes Nahwärme-Bioenergiekraftwerk umsteigen“, sagt Bruno Fröhlich. 

 

GLEICHE HEIZKOSTEN

 

Für die wohlige Wärme in den Pfarrräumen sorgt somit seit der heurigen Heizsaison die regionale Hackschnitzelanlage, wobei die Heizkosten für die Pfarre in etwa gleichgeblieben sind. Nötig war dafür nur eine neue Abzweigung der Heizungsleitung im Ort zur Pfarre, womit die technische Umrüstung rasch über die Bühne ging. 

 

ERHÖHUNG DER FÖRDERUNG

 

So wie in Hagenberg planen derzeit viele Pfarren den Ausstieg aus Öl und Gas. „Der Trend zum Umstellen des Heizsystems ist in der Diözese Linz ungebrochen“, hält Christoph König vom Team Diözesanes Bauen fest. 


Allein die massive Erhöhung der Fördersummen durch die Bundesregierung ist ein zusätzlicher Motivationsschub. „Wir müssen als Diözese ‚raus aus Öl und Gas‘ gar nicht extra bewerben, die Nachfrage ist auch so schon sehr hoch“, betont König.

 

So wurden im vergangenen Jahr in der Diözese Linz mehr als 20 Anträge betreffend Heizung gestellt. Christoph König berät dabei die umstiegswilligen Pfarren gemeinsam mit seinem Team bei der konkreten Umsetzung. Das beginnt damit, dass den Pfarren Wege durch den Förderdschungel aufgezeigt werden. Gemeinsam wird auch abgeklärt, wie umfassend die Gebäudesanierung für die Heizungsumstellung sein soll.

 

„Man muss sich bei jedem Gebäude genau anschauen was möglich ist, das kann individuell sehr verschieden sein“, sagt König. So kann etwa für die Umrüstung auf eine Wärmepumpe der Einbau größerer Heizkörper oder die nachträgliche Installation einer Fußbodenheizung sinnvoll sein. 

 

ZÖGERLICHE HALTUNG

 

Dies sind jedoch flankierende Maßnahmen beim Ausstieg aus fossilen Heizungen, die in den Pfarren relativ selten gesetzt werden. „Ich beobachte, dass einige Pfarren zögerlich sind mit der Investition in große Umbauten, weil sie noch abwarten, welche Rolle sie in der neuen Pfarrstruktur der Diözese Linz spielen“, berichtet Christoph König.

 

Auffallend ist für ihn auch ein klarer Trend in den ländlichen Pfarren. Dort werden mehrheitlich Heizwerke der regionalen Bauern und Bäuerinnen bevorzugt, wenn es um den Ausstieg aus Öl und Gas geht – wie es eben in Hagenberg der Fall ist.

 

Auch in Weibern, wo das Pfarrzentrum neu errichtet wird, setzt die Pfarre auf Nahwärme der örtlichen Bauernschaft. Zudem hat man in Weibern auf eine ökologische Bauweise mit Holzwänden und Fußbodenheizung Wert gelegt. Und: Neben den Förderungen haben sowohl in Weibern als auch in Hagenberg die vielen ehrenamtlichen Helfer:innen zum Gelingen des Projekts beigetragen. 

 

„NACHHALTIGE“ CARITAS  

 

Aber nicht nur die Pfarren, sondern auch die Caritas Oberösterreich strebt die möglichst flächendeckende Verwirklichung des Ziels „Raus aus Öl und Gas“ bis 2030 an.

 

Caritas-Direktor Franz Kehrer erklärte erst kürzlich in einer Aussendung, dass man als Hilfsorganisation nicht nur für soziale, sondern auch für ökologische Nachhaltigkeit stehen wolle. 15 Caritas-Standorte in Oberösterreich sind als Klimabündnis-Betriebe ausgezeichnet. 


Das Bekenntnis zum nachhaltigen Handeln steht laut Kehrer bereits seit 16 Jahren in den Organisationsleitlinien der Caritas der Diözese Linz. In 65 von insgesamt 82 Caritas-Objekten gibt es bereits jetzt keine Gas- oder Ölheizung mehr. Zu den letzten Umstellungen zählt etwa Invita (Betreuung für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen) in der Eferdingerstraße in Wels, wo die Fernwärme ab sofort das klimaschädliche Öl ersetzt. 

 

AUSBAU DER PHOTOVOLTAIK

 

Seit 2017 werde zudem am Ausbau der Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Caritas-Häuser in Oberösterreich gearbeitet. Exakt 323.339 Kilowattstunden Sonnenstrom produziert die Caritas der Diözese Linz nach eigenen Angaben jährlich und reduziert damit ihre Emissionen um 90 Tonnen CO₂.

 

SPENDE FÜR PV-ANLAGE

 

Die Pfarren setzen in ähnlicher Weise auf den Sonnenstrom auf ihren Gebäuden, wobei diese Maßnahme von der Diözese – im Gegensatz zum Heizungsumstieg – extra mit Mitteln aus dem Kirchenbeitrag subventioniert wird. 


In Hagenberg hat man diesbezüglich überhaupt das große Los gezogen, wie Pfarrassistent Bruno Fröhlich der Kirchenzeitung erklärt: „Eine Familie, die bei uns in der Pfarre anonym bleiben will, hat sich bereit erklärt, die Kosten für die neue PV-Anlage der Pfarre zu übernehmen.“

 

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