Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Wels. Diözesanobmann Bernhard Steiner durfte rund 60 Ehrenamtliche aus allen Dekanaten der Diözese Linz von 14. bis 15. Februar im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels zur Diözesankonferenz der Katholischen Männerbewegung (KMB) Oberösterreich begrüßen. Mit Vorträgen und Workshops zum Thema Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung waren die Teilnehmer ganz nah dran an den zentralen Inhalten des nachsynodalen Papstschreibens „Geliebtes Amazonien“.
Weihe von Frauen. Am zweiten Konferenztag widmeten sich die Männer einer Postkartenaktion, um mutige Vorschläge zur Kirchenreform an Papst Franziskus zu schicken. Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer unterstützte die Aktion mit dem Ausfüllen einer Postkarte. „Auch wenn die lebensbedrohenden Auswirkungen der Umweltzerstörung unser aller Engagement und die unbedingte Unterstützung Papst Franziskus‘ erfordern, so ist es für die Katholische Männerbewegung auch notwendig, entschieden für einen Wandel kirchlicher Strukturen, die Weihe von Frauen und bewährten Männern und die Freistellung des Zölibats einzutreten“, so die KMB OÖ in einer Aussendung.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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