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Inhalt:
Diözesane Strukturreform schreitet voran

Die ­Pfarren mit ­Leben füllen

KIRCHE_OÖ

Mit 1. Jänner 2023 erfolgte die Gründung der ersten fünf neuen Pfarren, die aus der diözesanen Strukturform entstanden sind.

Ausgabe: 03/2023
10.01.2023
- Josef Wallner
Schärding: Auf dem Weg zur neuen Pfarre sind viele Treffen und Workshops notwendig.
Schärding: Auf dem Weg zur neuen Pfarre sind viele Treffen und Workshops notwendig.
© PFARRE SCHÄRDING

Im Herbst 2021 starteten die Dekanate Linz-Nord, Braunau, Weyer, Schärding und Eferding als Pionierpfarren die Umsetzung der diözesanen Pfarrstrukturreform. Nun wurden mit Jahresbeginn die einzelnen Dekanate als neue Pfarren errichtet. Der Weg in den vergangenen eineinhalb Jahren, bis der Übergangsprozess mit einem Dekret der Pfarrgründung abgeschlossen werden konnte, war kein Spaziergang, erklären Pfarrvorstände aus allen fünf Pfarren übereinstimmend.

 

Angelpunkt des Konzepts ist die Überführung der einstigen Pfarren in Pfarrgemeinden. Diese werden nicht mehr von einem einzigen Priester, sondern von Seelsorgeteams geleitet. Die einzelnen Pfarrgemeinden sind Teil der neuen Pfarre. 


„Wir haben nun für alle zwölf Pfarrgemeinden ein Seelsorgeteam, das letzte steht erst seit Dezember“, sagt Martin Brait, Pastoralvorstand der neuen Pfarre Schärding. Pfarrer Eduard Bachleitner leitet die – gesamte – Pfarre, deren Hauptkirche die Stadtpfarrkirche von Schärding ist, in Zusammenarbeit mit dem Pastoralvorstand und Verwaltungsvorstand Martin Pfeiffer. 

 

AUF VIELEN SCHULTERN

 

„Es ist toll, dass 75 Leute in den Seelsorgeteams Leitungsverantwortung in ihren Pfarrgemeinden übernommen haben“, betont Brait. „Nun gilt es, die neue Struktur mit Fleisch zu füllen und das Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen zu gestalten.“ Er ist guten Mutes, dass das gelingt.  

 

ARBEIT AM PASTORALKONZEPT

 

In der Pfarre Ennstal, zu der neun Pfarrgemeinden gehören und zu deren Pfarrkirche Reichraming ernannt wurde, wird derzeit am Pastoralkonzept gefeilt. Der ehemalige Dechant des Dekanats Weyer und nunmehrige Pfarrer der Pfarre Ennstal Friedrich Lenhart weist darauf hin, dass man dabei nicht beim Punkt null beginnen muss.

 

Schon seit vier Jahren wurde in einem Dekanatsprozess in diese Richtung gearbeitet. „Es sind soviele Menschen guten Willens da. Ich freue mich“, sagt Pfarrer Lenhart im Blick auf die weiteren Schritte.  

 

POSITIVE STIMMUNG

 

Dem kann Helmut Eder von der Pfarre EferdingerLand nur zustimmen: „Es herrscht eine positive Stimmung. Es gibt natürlich noch noch Baustellen, da das Eferdinger Team erst seit 1. Jänner vollständig ist. Zu dritt ist es schon besser.“ Pfarrer Klaus Dopler hat die Pfarrstelle mit 1. Jänner angetreten.


„In den Seelsorgetams sind sehr, sehr engagierte Leute“, resümiert Gert Smetanig, Pfarrer der neuen Pfarre Braunau: „Ich bin von dem Modell, das wir umsetzen,  begeistert, weil es Richtung Zukunft geht. Den aktuellen Fragen müssen wir uns trotzdem permanent stellen.“  

 

ST. JUNIA ALS PFARRPATRONIN  

 

Aus dem Dekanat Linz-Nord ist die Pfarre Urfahr-St. Junia geworden. Die Apostolin Junia, die gemeinsam mit ihrem Mann Andronikus vom Apostel Paulus im Römerbrief erwähnt wird, ist die Patronin der neuen Pfarre.

 

„Wir glauben, dass diese Namenswahl ein Zeichen für unsere Zeit ist, das uns mahnt, Frauen in der Kirche in Verantwortung und Ämter zu bringen“, betont Pastoralvorstand Matthias List.

 

Urfahr hat bereits vor der Pfarrgründung im Dekanat zum Beispiel in der Firmvorbereitung zusammengearbeitet. „Jetzt müssen wir schauen, dass wir auf diesem Weg gut weiter gehen“, sagt List.  


DIE SORGE UM DIE FINANZEN

 

Die Haupt- und Ehrenamtlichen der Pionierpfarren mussten nicht nur im Bereich der Pastoral viel auf Schiene bringen, auch die Umstellung der Verwaltung zog tiefgreifende Änderungen nach sich.

 

Verkürzt gesagt: Obwohl der Zugriff auf das Geld nicht „nach oben“ in die Pfarre wandert, sondern in den Pfarrgemeinden bleibt, war doch eine Reihe von Maßnahmen notwendig, die termingerecht mit 1. Jänner erledigt sein mussten. 


NEUE VERWALTUNG

 

„Die letzten Wochen waren im Verwaltungsbereich schon sehr anstrengend, besonders für die Ehrenamtlichen. Aber Gott sei Dank ist die Stimmung nicht gekippt“, sagt Pfarrer Smetanig: „Die nachfolgenden Pfarren werden es da schon leichter haben.“

 

Ähnlich hat das im Verwaltungs- und Finanzbereich Martin Brait erlebt. „Hie und da haben wir dann ein bisschen über die Linzer in der Zentrale geschimpft“, meint er schmunzelnd und dann sei gleich alles wieder besser gegangen.

 

Er spricht diese Erfahrungen mit einem Augenzwinkern an, weil er sich trotz aller Probleme, die bei einer solchen Umstellung nicht ausbleiben, von der Diözesanleitung bestens begleitet weiß.

 

Das diözesane Team unter der Leitung von Martin Schachinger leistet hervorragende Arbeit, betont Pfarrer Smetanig. Er spricht aus, was auch die anderen Pastoralvorstände  erfahren. Als sehr inspirierend erlebt Pfarrer Lenhart den Pfarrleitungskurs, den alle Pastoralvorstände mitmachen: „Da stehen uns tolle Leute zur Verfügung.“ 


In den kommenden Wochen werden Bischof Manfred Scheuer und Generalvikar Severin Lederhilger in den neuen Pfarren festliche Einführungsgottesdienste feiern.  
 

Das Kreuz in der Mitte des Pfarrsiegels, das einem Werk des Künstlers Herbert Friedl nachempfunden ist, findet sich künftig auf allen Siegeln der Pfarren der Diözese Linz.
Das Kreuz in der Mitte des Pfarrsiegels, das einem Werk des Künstlers Herbert Friedl nachempfunden ist, findet sich künftig auf allen Siegeln der Pfarren der Diözese Linz.
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