Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Pater Schasching (1917–2013) ist vor allem durch seine Mitarbeit an den Sozialenzykliken von Papst Johannes Paul II. ins Blickfeld der Öffentlichkeit getreten.
Besondere Bedeutung erlangten die von ihm überlieferten kategorischen Imperative für die Wirtschaft: Handle sachgerecht, menschengerecht und gesellschaftsgerecht. Der Jesuit Schasching, der aus der kleinen Pfarre Stadl in der Gemeinde Engelhartszell stammte, lehrte 30 Jahre an der päpstlichen Universität Gregoriana.
Zudem war er auch mehrere Jahre Rektor des Priesterseminars Kollegium Germanicum et Hungaricum. Die Delegation überreichte Bilder von Pater Schasching für die jeweiligen Galerien sowie das jüngst erschienene Buch mit Texten von Johannes Schasching, das die Schasching-Gesellschaft finanziert hat.
Im Anschluss an die Generalaudienz des Papstes traf die Delegation auch mit Papst Franziskus zusammen. Als Jesuit war dem Papst der Name seines Mitbruders Schasching vertraut.
Papst Franziskus bedankte sich bei der Pater-Johannes-Schasching-Gesellschaft dafür, dass sie die wichtigen Botschaften Schaschings lebendig erhalte und bat mit folgenden Worten um das Gebet: „Bitte betet für mich, denn meine Aufgabe ist keine leichte!“
Die Delegation wurde vom Präsidenten der Pater-Johannes-Schasching-Gesellschaft, Botschafter emeritus Martin Bolldorf, geleitet.
Ihr gehörten unter anderem Altlandeshauptmann Josef Pühringer, Landtagspräsident a. D. Friedrich Bernhofer und der Gemeindebundpräsident a. D. Hans Hingsamer an.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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