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„Alle sollen gut leben können“

Kirche OÖ

Am Samstag, 23. Juni, feiert die Katholische Männerbewegung Oberösterreich (KMB) im Stift Lambach ihr 70-jähriges Bestehen. Statt dass man einander ausspielt, gilt es, auf das Gemeinwohl aller zu achten, meint Obmann Bernhard Steiner im Gespräch.

Ausgabe: 2018/25
19.06.2018
- Interview: Matthäus Fellinger
© KMB OÖ

Wären Sie ein „anderer“ Mann, wenn Sie nicht bei der KMB wären?
Bernhard Steiner: Das sicher, ja. Ich verdanke der KMB zum Beispiel, dass ich frei vor anderen reden kann. Die KMB schafft mir die Möglichkeit, dass ich Leute treffe, die ich sonst nie treffen würde – Männer aus unterschiedlichen Milieus, die auf der Basis des gemeinsamen Glaubens diskutieren. Hier begegnen wir Leuten mit unterschiedlichen Meinungen, sodass man nicht wie in einer  „Blase“ nur mit den eigenen Standpunkten in Berührung kommt. Das Spannende ist, sich auf andere einzulassen, miteinander zu diskutieren und gut auseinanderzugehen.

 

Sowohl im Land als auch im Bund haben wir seit Ihrer Wahl im Juni 2015 neue politische Verhältnisse. Wie geht es Ihnen damit?
Steiner: Wir sind gefordert. Gerade wenn Strömungen gegen Solidarität da sind und  man Gruppen gegeneinander ausspielt, sind wir als KMB noch stärker gefordert, das, was uns aus der Bibel, der katholischen Soziallehre und aus dem Konzil klar ist, dass nämlich alle Menschen gleicher Würde und Ebenbilder Gottes sind, zum Tragen zu bringen.

 

Ist es schwieriger geworden?
Steiner: Wir sind nicht parteipolitisch orientiert. Für uns ist es relativ gleich, welche Regierung da ist. Wir schauen uns an, welche gesellschaftspolitischen Weichenstellungen getroffen werden. Beim Thema Solidarität ist es wirklich schwieriger geworden. Da sind wir gefordert, darauf hinzuweisen.

 

Liegt es an der Regierung oder an der Bevölkerung?
Steiner: Das ist ganz bestimmt eine Tendenz in der Gesellschaft. Das kann man fördern oder dagegen arbeiten. Regierungen versuchen aufzugreifen, was in der Gesellschaft da ist, damit sie gewählt werden. Wir versu chen, die Grundprinzipien der katholischen Soziallehre, vor allem das Gemeinwohl, in den Vordergrund zu rücken. Daher gilt es darauf zu achten, dass alle Menschen gut leben können, egal, woher sie kommen. Die gesellschaftlichen Entwicklungen messen wir daran: Fördern sie das Gemeinwohl oder schwächen sie es? Es geht uns auch um Bewusstseinsbildung in der KMB selbst. Es ist ja auch bei vielen von uns nicht so ausgeprägt, was die katholische Soziallehre besagt. Unsere Männer sind ja auch nicht in allem derselben Meinung.

 

Die „#MeToo“-Debatte macht seit Oktober 2017 auf sexuelle Belästigung aufmerksam, zahlreiche Prominente wurden beschuldigt. Eine berechtigte oder eine überzogene Debatte?
Steiner: Seit 20 Jahren arbeiten wir unter dem Schlagwort des „neuen Mannes“ an einem Männerbild, in dem die gleiche Würde von Mann und Frau betont wird. Da geht es um Wertschätzung und einen sensiblen Umgang miteinander, dass man zum Beispiel an den Männerstammtischen nicht irgendwelche lockeren Witze durchgehen lässt. Da kommen wir darauf, dass vieles noch nicht passt. Es ist vielleicht manches überspitzt durch die MeToo-Dabatte an die Öffentlichkeit gekommen, aber das Anliegen ist wichtig. Das sind Dinge, die gehen nicht mehr. Wir sind da sehr solidarisch mit der Frauenbewegung.

 

Die KMB hat sich immer wieder dafür ausgesprochen, Frauen für Weiheämter zuzulassen. Dem wurde nun vom Vatikan eine Absage erteilt. Haben sie Verständnis dafür?
Steiner: Da hat sich in unserer Einstellung nichts geändert. Die Grundherausforderung ist, wie wir überhaupt das Miteinander von Klerus und Laien in Zukunft gestalten, wenn man sehen muss, dass es immer weniger Priester gibt. Das Weihesakrament steckt insgesamt dadurch in der Krise. Da sind viele Fragen, die jetzt diskutiert werden müssen, wie Laien mitarbeiten können.

 

Die Diözese Linz hat einen Zukunftsprozess gestartet. Was ist Ihre Erwartung?
Steiner: Eine grundsätzliche Frage, die wir uns auch in der Katholischen Aktion insgesamt stellen, ist: Wie können wir es möglich machen, dass ehrenamtliche Laien, die in den Familien- und Erwerbsprozessen stehen, mitwirken? Es soll zu keinem Auseinanderdividieren kommen: Was wird bezahlt, was wird nicht bezahlt? Das sind neben den vielen pastoralen Herausforderungen Fragen, die uns wichtig sind.

 

 

Der Katholischen Männerbewegung in Oberösterreich gehören rund 14.000 Mitglieder in 427 Pfarrgruppen an. Sie ist die größte KMB-Organisation Österreichs. Der Leitung gehören neben Obmann Bernhard Steiner auch Ing. Hannes Hofer und DI Hans Kirchner als Stellvertreter an, Geistlicher Assistent ist Dechant Hans Wimmer (Bad Schallerbach).

 

 

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