Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
Rund 80.000 Ministranten aus der ganzen Welt, davon 4000 aus Österreich und mehr als 50.000 aus Deutschland, halten sich diese Woche in Rom auf. Am Dienstag begrüßte sie Papst Franziskus. Er beantwortete einige ihrer Fragen und feierte mit ihnen eine Vesper. Die Wallfahrt ist für den Vorsitzenden der Katholischen Jungschar, Jakob Haijes, so besonders, „weil Ministranten aus verschiedenen Ländern und Kontinenten zusammenkommen“. So sollen die Ministranten neue Impulse und viel Motivation mit nach Hause nehmen. Die Wallfahrt fand erstmals 1962 statt. Seit 1980 wird sie alle vier bis fünf Jahre wiederholt.
Nach mehr als zwölf Stunden Fahrt sind die Ministrantinnen und Ministranten aus Gallneukirchen, Altenberg und Neumarkt im Mühlkreis (Oberösterreich) am Montag in der Ewigen Stadt angekommen. Doch gleich ging es zum ersten Rom-Rundgang, bevor sie am Dienstag mit Zehntausenden von anderen Ministrant/innen den Papst trafen.

Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
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