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Neue Caritas-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler: „Not sehen und handeln“

KIRCHE_ÖSTERREICH

Die neue Präsidentin der Caritas Österreich, Nora Tödtling-Musenbichler, will die Gesellschaft in Österreich gerechter gestalten.

Ausgabe: 48/2023
28.11.2023
- Kathpress
Nora Tödtling-Musenbichler ist neu ernannte Präsidentin der Caritas Österreich.
Nora Tödtling-Musenbichler ist neu ernannte Präsidentin der Caritas Österreich.
© HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com

Zur Erreichung dieses Ziels will die designierte Präsidentin der Hilfsorganisation, die mit Februar das Amt von Michael Landau übernehmen wird, einen Schwerpunkt auf die Bekämpfung der Armut von Frauen und Kindern legen, wie Tödtling-Musenbichler bei einer Pressekonferenz kürzlich in Wien betonte.

 

Bei dieser zog auch der scheidende Caritas-Präsident, Michael Landau, Bilanz: Trotz vieler Krisen habe sich in Österreich vieles auch zum Positiven gewandelt, so Landau, der sich überzeugt zeigte, dass die Caritas mit ihrer neuen Spitze auf die bevorstehenden Aufgaben bestmöglich vorbereitet sei.


Tödtling-Musenbichler, sie ist derzeit noch Direktorin der Caritas Steiermark, spannte in ihrem Statement einen weiten Bogen über die Herausforderungen im Land. Aktuell sei die Welt und auch Österreich von tiefgreifenden Veränderungen, Unsicherheit und Resignation geprägt.

 

„Not sehen und handeln“ sei als Caritas-Motto in Zeiten multipler Krisen besonders gefragt, zeigte sich die 40-Jährige gebürtige Steirerin überzeugt.

 

Die katholische Hilfsorganisation sei so etwas wie das soziale Gewissen in Österreich und müsse auch zukünftig in den richtigen Momenten „unbequem“ sein, „für die Menschen, die ansonsten nicht gehört werden“, so die Caritas-Chefin.  

 

ARMUT IST IN ÖSTERREICH REALITÄT

 

Armut sei in Österreich Realität, auch wenn niemand verhungern müsse, stellte Tödtling-Musenbichler klar. Die Situation habe sich in den letzten Monaten durch die Teuerung noch verschärft. Die Maßnahmen der Regierung seien zwar wichtig gewesen, könnten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Sozialsystem in Österreich Lücken aufweise. Es fehle in vielen Bereichen an strukturellen Reformen, weshalb sie an die Bundesregierung appelliere, diese Lücken nachhaltig zu schließen.

 

Konkret forderte sie Verbesserungen bei der Sozialhilfe, Erhöhungen bei Ausgleichszulage und Arbeitslosengeld und „armutsfeste Familienleistungen“.

 

Als besonderen Schwerpunkt benannte Tödtling-Musenbichler die Bekämpfung von Frauen- und Kinderarmut. „Wir wissen, Armut ist weiblich, 60 Prozent der armutsbetroffenen Menschen in Österreich sind Frauen.“ Dieser Umstand liege oft an strukturellen Mängeln, sie wolle deswegen Politik, Gesellschaft und auch Unternehmen in die Pflicht nehmen, Verbesserungen voranzutreiben.

 

Ebenfalls erinnerte die neue Caritas-Chefin an das Versprechen von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), für einen flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuungsplätze zu sorgen. Es müsse Ziel sein, allen Kindern in Österreich Bildung zukommen zu lassen.


Eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre für die gesamte Gesellschaft sei der Pflegebereich. Deswegen müsse die anstehende Pflegereform mit ausreichenden Mitteln ausgestattet werden, so Tödtling-Musenbichler.


Abschließend wies die Caritas-Präsidentin darauf hin, dass all diese Herausforderungen nur gemeinsam angegangen werden könnten. Dafür brauche es Solidarität in der Gesellschaft und einen Grundkonsens über gewisse Ziele und Grundlinien.

 

Um der steigenden Polarisierung in der Gesellschaft entgegenzuwirken, seien alle gefordert, besonders die Politik in Worten und Taten.   

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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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