ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, um katastrophale Auswirkungen zu vermeiden, dürfe niemals aufgegeben werden, heißt es in dem Schreiben, das kürzlich in Rom präsentiert wurde. Gefordert sei u. a. eine Abkehr von kurzfristigen Wirtschaftsinteressen hin zu einem gerechten, solidarischen und ökologisch verantwortungsvollen Kurs.
Unterstützung für das Positionspapier kam auch aus Österreichs Kirche. Als „stärkste kirchliche Klimaposition der letzten Jahre“ neben den lehramtlichen Äußerungen von Papst Franziskus (2013–2025) bezeichnete KOO-Leiterin Anja Appel das Schreiben.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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