Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Die entsprechende Aufnahme ins nationale Verzeichnis durch die österreichische UNESCO-Kommission sei kürzlich erfolgt, sagte deren Generalsekretär Martin Fritz laut einem APA-Bericht erfreut.
Gewürdigt werden mit dem Welterbestatus das tradierte und erlernte Wissen der hierzulande insgesamt 528 Bestatterinnen und Bestatter, die hauptsächlich als kleine Familienbetriebe organisiert sind. Dazu gehörten beispielsweise „die Bedeckung des Sarges mit einem weißen Tuch, die Aufstellung von Räucherwerk und Kohle und das Ausbleiben von Glockenläuten bei buddhistischen Begräbnissen“, heißt es dazu auf der UNESCO-Website.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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