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Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar

Van der Bellen: Spenden an Sternsinger sind "wie vierter König"

KIRCHE_ÖSTERREICH

Der Bundespräsident dankte für den Einsatz der österreichweit 85.000 "Heiligen Drei Könige". Kinder aus Schärding waren mit dabei. 

31.12.2022
- kathpress / K-Büro / ame
Sternsinger:innen aus Schärding beim Bundespräsidenten
Sternsinger:innen aus Schärding beim Bundespräsidenten
© kathpress / Pernsteiner

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Freitag Sternsingergruppen aus sechs österreichischen Bundesländern in der Wiener Hofburg empfangen. Die als Könige verkleideten Kinder und Jugendlichen wünschten dem von seiner Gattin Doris Schmidauer begleiteten Staatsoberhaupt Segen und "friedliches Zusammenleben, Solidarität und Toleranz" für das ganze Land und über die Grenzen hinaus.

 

Van der Bellen betonte, durch eine Spende an die Sternsinger sei man unabhängig von der religiösen Überzeugung "wie ein vierter König" und bezeuge, "dass Hilfe, Zusammenhalt und füreinander Dasein möglich ist".

 

Großen Respekt zollte der Bundespräsident dem Einsatz der österreichweit 85.000 als Kaspar, Melchior und Balthasar verkleideten Kinder, die in den verbleibenden Ferientagen bis 8. Jänner in allen Bundesländern von Tür zu Tür ziehen und singend um Unterstützung bitten für Hilfsprojekte der Dreikönigsaktion in armen Weltregionen.

 

Selbst durch die Corona-Pandemie hätten sich die Beteiligten in den vergangenen beiden Jahren nicht beirren lassen und durch Hygienemaßnahmen und Online-Angebote neue Wege zu den Menschen gefunden. "Mit dem Geld, das ihr sammelt, wird vor Ort geholfen, gemeinsam mit etablierten Partnerorganisationen", betonte Van der Bellen.

 

"Es wird immer deutlicher sichtbar, dass wir die großen globalen Probleme nur gemeinsam als Menschheitsfamilie lösen können", erklärte Teresa Millesi von der hinter der Dreikönigsaktion stehenden Katholischen Jungschar. Als besonderes Anliegen formulierte die ehrenamtliche Bundesvorsitzende wirksame Maßnahmen gegen die Erderwärmung.

 

Den CO2-Ausstoß gelte es deutlich zu verringern, um eine Klimakatastrophe zu verhindern, die sonst das Überleben zukünftiger Generationen bedrohen werde, sagte Millesi. Der Bundespräsident möge sich weiterhin dafür einsetzen, dass dem Thema "endlich oberste Priorität" zukomme.

 

Als Beispiel für schon heute stattfindende dramatische Auswirkungen der Klimaveränderungen präsentierten die Sternsinger das von der diesjährigen Spendenaktion geförderte Modellprojekt im Norden Kenias. Dabei werden Hirtenvölker, die von der aktuellen Dürre dramatisch betroffen sind, mit Maßnahmen für sicheres und sauberes Wasser, für eine Verbesserung der Nahrungssituation und zur Schaffung von Einkommen für die Familien unterstützt. Für Hirtenkinder, die tagsüber auf die Herden aufpassen, gebe es spezielle Abendschulen zum Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen.

 

Ihrem Gastgeber in der Hofburg überreichten Sternsinger aus dem steirischen Mureck das Foto einer von den Spenden unterstützten Frau mit deren Baby aus dem nordkenianischen Samburu, zudem weiters auch "ohne Kinderarbeit hergestellte" Fairtrade-Produkte, sowie "Sternsingertee und Sternsingerkekse".

 

Weitere Gruppen waren aus der Pfarre Klagenfurt-Ebenthal (Kärnten), Bad Tatzmannsdorf (Burgenland), Seitenstetten (Niederösterreich), Telfs (Tirol) und Schärding (Oberösterreich) angereist und boten dem Bundespräsidenten jeweils ein Lied oder Sternsingersprüche dar. Anschließend gab es ein Gruppenfoto vor dem Christbaum und Faschingskrapfen für alle. "Die Hofburg ist heute mit Leben erfüllt", bemerkte Van der Bellen.

 

Einzigartiges Erlebnis für die Schärdinger Sternsinger:innen

 

Oberösterreich war durch eine Sternsinger-Gruppe aus Schärding vertreten. Für Florian Brunnbauer (17), Carolina Lugschitz (12), Niklas Angerer (11), Marie Angerer (15) und Julia Lugschitz (15) war der Besuch in der Hofburg eine ganz besondere Erfahrung. Julia Lugschitz erzählt: „Heute war es am Anfang sehr aufregend für mich – wir konnten zum ersten Mal den Bundespräsidenten in echt sehen. Dann hofft man, dass man auch ja nichts vom geübten Segensspruch der Sternsinger vergisst. Aber wie wir dann in der Hofburg waren, war alles okay. Der Bundespräsident ist genauso, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt. Ich glaube, der verstellt sich nicht."

 

Begleitperson Gabriele Angerer meint: „Es war für alle ein super Erlebnis, den Bundespräsidenten und seine Frau einmal live zu sehen. Wir wurden sehr herzlich empfangen. Die Räumlichkeiten der Hofburg haben wir zum ersten Mal gesehen und sie haben uns sehr beeindruckt. Wir waren sehr nervös, weil wir die Sprüche aufsagten und die Spende vom Herrn Bundespräsidenten persönlich entgegennahmen. Gott sei Dank hat alles geklappt! Alexander Van der Bellen hat sich dann für alle Gruppen noch für Fotos und für ein Gespräch Zeit genommen, das war beeindruckend. Ganz besonders freut uns, dass uns der Bundespräsident in seiner Instagram-Story hat!"

 

Neben Fotos und unvergesslichen Eindrücken gibt es eine weitere bleibende Erinnerung an den Besuch in der Hofburg, wie Gabriele Angerer berichtet: „Der Herr Bundespräsident hat sogar den Stern signiert – der bekommt jetzt in der Pfarrgemeinde Schärding einen Ehrenplatz!"

 

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