Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Zu korrigieren gibt es laut Kaineder im „Oberösterreichischen Volksblatt“ etwa einen „Verfassungsfehler“ bezüglich der Gleichheit von Mann und Frau. Außerdem brauche es mehr Transparenz und Beteiligung, etwa bei der Besetzung von Bischöfen.
Hintergrund ist der von Papst Franziskus initiierte „Synodale Prozess“. Kaineder bewertete den vom Papst eingeschlagenen Weg, der auf Kooperation und Partizipation setzt, grundsätzlich positiv, warnte jedoch vor zu langen Debatten.
In Österreichs Diözesen gab es seit Herbst 2021 Befragungen, Diskussionen und Initiativen, um möglichst viele Menschen in die Synode einzubinden. Aus den diözesanen Ergebnissen wurde anschließend eine „österreichweite Synthese“ verfasst, deren Endfassung bis 15. August 2022 an das zuständige Synoden-Generalsekretariat im Vatikan geht.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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