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Hoffnung aus dem Geheimnis

Glaube

Am Geheimnis der Dreifaltigkeit Gottes arbeiten sich Theologinnen und Theologen seit Jahrhunderten ab. Bei allen Schwierigkeiten ist aber klar: In der Dreifaltigkeit liegt Hoffnung für die Menschen.
 

Ausgabe: 24/2019
11.06.2019
- Dr. Liborius Olaf Lumma
Dreifaltigkeit: Gott Vater als Auge, Gott Heiliger Geist als Taube und Gott Sohn, Jesus, als Auferstandener in der Osterkerze symbolisiert.
Dreifaltigkeit: Gott Vater als Auge, Gott Heiliger Geist als Taube und Gott Sohn, Jesus, als Auferstandener in der Osterkerze symbolisiert.
© Rupprecht@kathbild.at

Am Geheimnis der Dreifaltigkeit Gottes arbeiten sich Theologinnen und Theologen seit Jahrhunderten ab. Bei allen Schwierigkeiten ist aber klar: In der Dreifaltigkeit liegt Hoffnung für die Menschen.
Jeder Sonntag ist im Christentum ein kleines Osterfest. Die Wahl dieses Wochentages als wichtigstem Termin für die gottesdienstliche Versammlung stammt ja von dem Tag her, für den die Auferstehung Jesu bezeugt ist. Das II. Vatikanische Konzil hat daran erinnert, dass der Sonntag keine weitere Begründung braucht. Er braucht kein eigenes Thema, kein Motto, keine besondere Aktion, kein Event. Der Sonntag allein genügt, denn in ihm steckt bereits alles, was Christen heilig ist.
Trotzdem haben sich manche Sonntage im Kirchenjahr entwickelt, die darüber hinaus noch ein eigenes Motiv aufleuchten lassen. Im späten 1. Jahrtausend verbreitete sich nach und nach der Dreifaltigkeitssonntag eine Woche nach Pfingsten. Vor allem im evangelischen Christentum ist er bis heute unter seinem lateinischen Namen Trinitatis bekannt. Nachdem von Aschermittwoch bis Pfingsten die ältesten und zentralen Aspekte des christlichen Glaubens zur Sprache gekommen sind, folgt nun dieser Sonntag, an dem das Ergebnis des Nachdenkens über den Glauben ausgedrückt wird: die Dreifaltigkeit.

 

Beziehung

So, wie Gott sich in der Bibel gezeigt hat, kann ihn der christliche Glaube nicht anders beschreiben als einen, der in sich Beziehung ist, der aus sich heraus die Welt bewegt und belebt, der anders ist als die Welt und sich doch der Welt zeigt und die Welt in sich umschließt. Ungefähr das drückt das christliche Bekenntnis zu dem „einen Gott in drei Personen“ aus.
Die Dreifaltigkeit wird nirgends in der Bibel namentlich genannt. Sie ist erst das Ergebnis späteren Nachdenkens in der frühen christlichen Theologie, in der der Glaube in Fachbegriffe und Bekenntnistexte gefasst wurde. Umso spannender ist es dann zu sehen, welche biblischen Lesungen die Kirche dem Dreifaltigkeitssonntag zuordnet. Heuer sind es Spr 8,22–31, Ps 8,4–9, Röm 5,1–5 und Joh 16,12–15. Von Weisheit, Wahrheit, Glauben, Gnade, Geduld und Hoffnung ist da die Rede, ebenso von der Größe und Unbeschreiblichkeit Gottes.
Das Dreifaltigkeitsfest versucht in Worte zu fassen, was nicht in Worte gefasst werden kann: das rätselhafte Dasein des Menschen vor sich selbst, vor der Größe des Universums und der Frage nach dem Ursprung und dem Sinn von allem. Wer darin nicht ratlos wird, sondern zur Hoffnung findet, ist dem Geheimnis des christlichen Glaubens schon sehr nahe gekommen.

 

Orthodoxie

Das Kirchenjahr fährt übrigens im orthodoxen Christentum nach Pfingsten anders fort: Das Dreifaltigkeitsfest wird direkt an den Pfingstsonntag angehängt, also am Pfingstmontag begangen. Der Sonntag nach Pfingsten ist dagegen Allerheiligenfest, also das, was wir in der römisch-katholischen Kirche am 1. November begehen. Während „unser“ Allerheiligen im späten ersten Jahrtausend entstand, ist der ostkirchliche Termin schon deutlich älter, nämlich bereits aus dem syrischen Christentum des 5. Jahrhunderts bezeugt. 

 

 

Feiertage
Mit dem Glauben durch die Zeit

Teil 3 von 5

von Dr. Liborius Olaf Lumma 
Privatdozent für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie
(Universität Innsbruck)

Dr. Liborius Olaf Lumma  Privatdozent für Liturgie- wissenschaft und Sakramententheologie (Universität Innsbruck)
Dr. Liborius Olaf Lumma Privatdozent für Liturgie- wissenschaft und Sakramententheologie (Universität Innsbruck)
© Christian Wucherer
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Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.

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