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Inhalt:
An den kommenden Sonntagen wird im ganzen Land Erntedank gefeiert

Erntedank bei jeder Messe

Glaube

Es gibt kaum eine Pfarre, in der nicht das Erntedankfest gefeiert wird. Es ist ein beliebtes Fest, zu dem oft schon Kindergartenkinder begeistert ihren Beitrag leisten. Dass Erntedank in der offiziellen Liturgie der katholischen Kirche gar keinen richtigen Platz hat, spielt dabei keine Rolle.

Ausgabe: 38/2021
21.09.2021
- Josef Wallner
Die Pfarre St. Georgen feierte am Sonntag, 12. September 2021,  ihr Erntedankfest. Dabei hat sich der Brauch entwickelt, dass am Tag nach dem Fest Vetreter/innen der Pfarre den Erntekorb mit dem Obst und Gemüse in die Volksschule bringen, in der Kind
Die Pfarre St. Georgen feierte am Sonntag, 12. September 2021,  ihr Erntedankfest. Dabei hat sich der Brauch entwickelt, dass am Tag nach dem Fest Vetreter/innen der Pfarre den Erntekorb mit dem Obst und Gemüse in die Volksschule bringen, in der Kind
© Hartl

„Die katholische Kirche sieht für das Erntedankfest keinen eigenen Tag im liturgischen Kalender vor“, schreibt Josef-Anton Willa vom Schweizer liturgischen Institut zur Erklärung des Erntedankfestes. Dass der Zeitpunkt der Ernte nach Erzeugnissen und Regionen sehr unterschiedlich ist und sich deswegen kein fester Termin bestimmen ließe, ist nur ein äußerer Grund. Entscheidend ist vielmehr, dass sich das Kirchenjahr nicht nach dem Wechsel der Jahreszeiten richtet, sondern dass es die Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen in Jesus Christus feiert. Die Konzentration auf Christus lässt offensichtlich keinen  Platz für die Natur, das Reifen und Wachsen, für die Ernte und die Freude über die Ernte. Aber ganz so ist es auch wieder nicht. Denn jede Eucharistiefeier ist schon ihrem Namen nach eine Dankesfeier, die mit den Früchten der Erde, mit Brot und Wein, gefeiert wird. Das betont  auch das Gebet zur Gabenbereitung. Der Priester hebt die Schale mit den Hostien und spricht: „Gepriesen bist du, Herr unser Gott, Schöpfer der Welt. Du schenkst uns das Brot, die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit. Wir bringen dieses Brot vor dein Angesicht, damit es uns das Brot des Lebens werde.“ Die Gemeinde kann antworten: „Gepriesen bist Du in Ewigkeit, Herr, unser Gott.“ Denselben Segen, der der Gebetspraxis des Judentums entlehnt ist, spricht der Priester über den Wein.

 

Vernachlässtigte Gabenprozession

Josef-Anton Willa macht auch darauf aufmerksam, was im heutigen Messbuch festgehalten ist: „Es ist wünschenswert, dass die Teilnahme der Gläubigen dadurch sichtbar wird, dass sie Brot und Wein für die Eucharistie oder andere Gaben bringen, die den Bedürfnissen der Kirche und der Armen dienen.“ Darin steckt die Anregung, immer wieder einmal die Gabenbereitung ausführlicher zu begehen – eventuell auch mit Früchten, die gerade reif geworden sind, und das nicht nur zu Erntedank.

 

Erntedank trotz allem

Obwohl jede Eucharistiefeier einen Erntedank enthält, hat sich dennoch ein besonderer Gottesdienst entwickelt, bei dem der Abschluss der Ernte festlich begangen wird. Dieser Brauch reicht bis ins 3. Jahrhundert zurück. Bis heute erfreut sich das Fest großer Beliebtheit, obwohl in Mitteleuropa nur mehr eine Minderheit der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig ist. Das Erntedankfest übt offensichtlich eine Faszination aus, weil es die tiefe Sehnsucht des Menschen nach der Verbindung zur Natur zum Ausdruck bringt.

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