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Inhalt:
„Salvator“ steht für Jesus Christus – er heilt und bringt Erlösung

Am Anfang war die Sehnsucht

Glaube

Sr. Verena Maria Haselmann erzählt, dass ihr Weg zu den Salvatorianerinnen mit der Sehnsucht begann – und mit der Kirchenzeitung.

Ausgabe: 25/2022
21.06.2022
- Sr. Verena Maria Haselmann SDS Salvatorianerin
Im Haus Emmaus in Palästina fiel Sr. Verena Maria Haselmanns (rechts) Entscheidung.
Im Haus Emmaus in Palästina fiel Sr. Verena Maria Haselmanns (rechts) Entscheidung.
© Salvatorianerinnen

Im mystischen Waldviertel am elterlichen Hof aufgewachsen und nun in einer internationalen Ordensgemeinschaft: Wie geht das? Mein Name ist Sr. Verena Maria Haselmann. Ich bin 31 Jahre alt, lebe in der Ausbildungsgemeinschaft der Salvatorianerinnen und bin als Pastoralassistentin in Ausbildung in der Pfarre Linz-Heiliger Geist unterwegs.

 

Was zuvor geschah …

 

Ich habe eine große Sehnsucht gespürt, die mich gelockt hat. Ich war im Alltag gut unterwegs. Nach der Matura an der HBLA Sitzenberg sammelte ich Erfahrungen in der Landwirtschaft, im Bereich Marketing in Wien, im Jugendhaus des Stiftes Göttweig. Von Kindesbeinen an war ich neben der Schule und dem Beruf eifrig am Hof mit dabei. Dort habe ich große Achtsamkeit für den Kreislauf der Natur gelernt, habe die Verletzlichkeit der Schöpfung schätzen gelernt, und in mir ist eine Liebe zur Natur entstanden. Sehr früh übernahm ich Verantwortung in verschiedensten Bereichen der Landwirtschaft. Manchmal dachte ich daran, den Hof zu übernehmen. Aber ich spürte, es muss ein „Mehr“ an Leben geben.

 

Entdeckt

 

In dieser Zeit bewegte mich ein Artikel in der Kirchzeitung von Sr. Melanie Wolfers über eines ihrer Bücher, „Die Kraft des Vergebens“, und der Hinweis auf ein Projekt für junge Erwachsene, IMpulsLEBEN, wo ich nun auch mitwirke. Ich nahm an den verschiedenen Angeboten teil, z. B. Pilgern nach Assisi, „Erhol mich mal“ in der Karwoche in St. Virgil in Salzburg oder Silvester mit den Salvatorianerinnen in Linz.

 

Missionarin auf Zeit

 

Bald stieß ich auf das Projekt „Beit Emmaus“ (Haus Emmaus), wo ich für 1,5 Jahre als „Missionarin auf Zeit“ im Dorf Qubeibeh in Palästina, 12 km westlich von Jerusalem, mitleben konnte. Im Haus Emmaus, das von Salvatorianerinnen geleitet wird, leben 35 palästinensische Frauen – Christinnen und Musliminnen –, die  durch Alter oder Behinderung pflegebedürftig geworden sind. Sie finden hier liebevolle Pflege und Gemeinschaft. Bei meiner Abreise nach Emmaus spielte der Gedanke, als Ordensfrau zu leben, noch keine Rolle. Ich war beeindruckt von der Lebendigkeit, Bodenständigkeit, Herzlichkeit und inneren Freude der Schwestern, die inzwischen meine Mitschwestern geworden sind.

 

In Emmaus habe ich mich häufig gefragt: „Wann weiß ich, dass eine Entscheidung gut ist? Was macht die Schwestern so lebendig?“ Nach einer Zeit der Zurückgezogenheit habe ich gespürt: Ja, ich möchte es versuchen und den Schritt in die Ordensgemeinschaft wagen. Nur so finde ich heraus, ob es eine gute Entscheidung ist. Ob ich mich für eine Familie oder eine Ordensgemeinschaft entscheide, mich zur Landwirtin oder Hebamme berufen fühle: Hauptsache, es steckt Herzblut darin.

 

Hauptsache Herzblut

 

Im Februar 2019 entschied ich mich, das Postulat zu beginnen, die „Schnupperphase“ vor dem Eintritt in die Gemeinschaft. Ein Caritas-Praktikum im Bereich Armutsmigration ließ mich Menschen in Not nahe sein. Im September 2019 wagte ich den nächsten Schritt und begann das Noviziat.

 

Diese zweijährige Ausbildung beinhaltete ein Praktikum in der Tagesbetreuungsstätte „Geh mit uns – Behindertenhilfe“ für geistig schwerst- und mehrfachbehinderte Menschen in Gerasdorf bei Wien. In der Ausbildungsgemeinschaft in Wien wurden unterschiedliche Aspekte des Ordenslebens reflektiert: das persönliche geistliche Leben und das Gemeinschaftsleben, persönlichkeitsbildende Themen, eine zeitgemäße Theologie des Ordenslebens sowie Geschichte und Gegenwart der Salvatorianerinnen.

 

Verbindlich

 

Im September 2021 habe ich in einem Festgottesdienst versprochen, zwei Jahre verbindlich und vertrauensvoll als Salvatorianerin weitergehen zu wollen (zeitliche Profess), mit meinem Professmotto aus einem Lied der Leipziger Messe von Andreas Knapp und Melanie Wolfers: „DU in MIR, ICH in DIR, eins im WIR, GOTT ist hier.“

 

Berufungsg’schichten


Teil 3 von 3 Sr. Verena Maria Haselmann SDS Salvatorianerin


Sr. Verena Maria Haselmann wuchs im Waldviertel auf, zog in die Welt hinaus und fand eine seltene Berufung.
salvatorianerinnen.at und impulsleben.at

In Zusammenarbeit mit dem Berufungszentrum „Quo vadis?“ der Ordensgemeinschaften Österreich bringen wir Lebens- und Berufungsgeschichten von Ordensleuten.
quovadis.or.at

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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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