Mit beiden hat Franz Schobesberger keine Freude: mit jenen, die sich von einer liberalen Glaubens-Wassersuppe ernähren wollen, und den anderen, die mit ihrem fundamentalistischen „Nur so wie ich“ eine Glaubensdiktatur errichten möchten. Der bald 82-jährige Priester plädiert für einen Glauben in Freude und Freiheit und für eine Kirche, die nochmals von vorne anfängt: bei Jesus.