Redemptoristinnen. Sr. Maria Faustine Zweimüller legte im Kloster der Redemptoristinnen St. Anna in Ried im Innkreis ihre Gelübde auf Lebenszeit ab. Bischof Ludwig Schwarz stand als Hauptzelebrant dem Gottesdienst mit der Ablegung der Gelübde vor. Im Rahmen der 60. Eucharistischen Stunde, die monatlich in der Klosterkirche St. Anna stattfindet, hielt Bischof Schwarz eine Jugendkatechese.
Garsten. Beim Berthold-Fest in Garsten war die bekannte „Mutter der Asylsuchenden“ Ute Bock aus Wien zu Gast und hat von ihrer Arbeit erzählt. Die Zuhörer/innen unterstützen sie spontan mit 1.300 Euro.
Feldkirchen und Goldwörth. Die „musik feldkirchendonau“ holte das Sommerkonzert „SoKo13“ nach, das am 8. Juni „ins Hochwasser fiel“. Blasmusik der andern Art stand auf dem Programm. Beeindruckend war die Musik, aber auch die Spendensumme von 9.200 Euro, die Obmann Klaus Rabeder und Kapellmeister Klaus Samhaber an Feldkirchens Bürgermeister Franz Allerstorfer und Goldwörths Vizebürgermeisterin Sabine Zoidl für die Hochwasseropfer übergeben konnten.
Vorderweißenbach. Die Pfarre Vorderweißenbach gestaltete im Rahmen der länderübergreifenden Landesausstellung 2013 im Zisterzienserstift Vyšší Brod (Hohenfurth) kürzlich einen Festgottesdienst. Der Kirchenchor Vorderweißenbach und sein Orchester unter der Leitung von Dir. Konrad Ganglberger umrahmten mit der Missa brevis in C, der Spatzenmesse von W. A. Mozart, der Kantate „Jesus bleibet meine Freude“ von J. S. Bach und dem „Locus iste“ von Anton Bruckner diesen Gottesdienst. Viele Kirchenbesucher/-innen aus nah und fern waren beeindruckt.
Geburtstage
Am 12. August 2013 wird DDr. Josef Schicho, ehemaliger Chefredakteur der Linzer Kirchenzeitung, 75 Jahre alt. Er stammt aus Deutsch-Beneschau (Tschechien) und studierte in Wien Theologie, Soziologie und Psychologie. Noch während des Studiums begann er bei der Katholischen Nachrichtenagentur „kathpress“ zu arbeiten. 1966 kam er zur Linzer Kirchenzeitung und übernahm ein Jahr später die redaktionelle Leitung. Von 1981 bis 1984 war Schicho Redakteur bei den OÖ Nachrichten und anschließend bis zur Pensionierung 1995 wieder Chefredakteur der Kirchenzeitung. Von 1998 bis 1999 war er diözesaner Beauftragter für Privatradios und ist immer noch in vielen Bereichen der Seniorenarbeit tätig.
Am 12. August 2013 wird KonsR Karl Lindner, wohnhaft in Gaflenz, 70 Jahre alt. Er stammt aus Grein und wurde 1968 zum Priester geweiht. Nach mehreren Kaplansposten war er von 1983 bis 2006 Seelsorger in Weyer, zuerst als Pfarradministrator, ab 1984 als Pfarrer und ab 2004 als Pfarrmoderator. Zusätzlich war er ab 1994 bis 2006 Pfarrprovisor und Pfarrmoderator in Gaflenz. Lindner half anschließend bis 2010 als Krankenhaus- und Altenheimseelsorger in Linz mit und wohnt seither in Gaflenz.
Am 16. August 2013 vollendet KonsR Dr. Josef Ammering, Pfarrmoderator in Pichl bei Wels, das 70. Lebensjahr. Er stammt aus Gmunden und wurde 1969 zum Priester geweiht. Ab 1975 war er Betriebsseelsorger für das Gebiet Traun-Nettingsdorf, zugleich Kurat in der Pfarre Leonding-Hart-St. Johannes. 1991 wurde Ammering Leiter der Abteilung Arbeitnehmer- und Betriebspastoral im Pastoralamt der Diözese Linz, von 1996 bis 2002 war er dann Bereichsleiter für den Bereich Arbeit/Betrieb. Er war auch Geistlicher Assistent der Katholischen Arbeitnehmer/innen Bewegung Oberösterreichs und Österreichs. Seit 2002 ist Dr. Ammering Pfarrmoderator von Pichl bei Wels.
Im Gedenken
Pfarre Langholzfeld/Pasching. Die langjährige Mesnerin Katharina Epner ist am 22. Juli 2013 nach einem Schenkelhalsbruch kurz vor Vollendung ihres 101. Lebensjahres verstorben. Frau Epner war seit 1985 in diesem Amt und ist erst im Jahr 2011 mit 99 Jahren als älteste aktive Mesnerin in den Ruhestand getreten. Sie war fast 28 Jahre die „Chefin der Sakristei“. Zuletzt wurde sie in ihrem Haus von Enkelin Christine betreut und von einem Kommunionspender-Team unter Pfarrmoderator Prälat Max Mittendorfer geistlich begleitet.
Kleinraming. Die Indienmissionarin Sr. Aqulina (Rosina) Schwödiauer aus Kleinraming ist, wie nun bekannt wurde, 91-jährig am 3. Mai 2013 in Indien verstorben. Sie trat 1938 in die Missionskongregation der Schwestern „Königin der Apostel“ in Wien ein und verließ 1949 die Heimat Richtung Indien. Dort machte sie die Ausbildung zur Hebamme und hat nach und nach ein Waisenhaus, ein Krankenhaus, ein Noviziatshaus und Landwirtschaftsbetriebe gegründet. 1976 wurde sie für sechs Jahre in das Generalat nach Wien berufen, ehe sie 1983 wieder nach Indien ging und dort Leitungsaufgaben wahrnahm. In Dankbarkeit konnte sie die Entfaltung einer Reihe von Missionsstationen erleben, in denen sie Pionierarbeit geleistet hatte. Ihrem Wunsch entsprechend ist sie in Indien, ihrer zweiten Heimat, begraben.