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„Mein Glaube ist nicht so leicht zu erschüttern“

Johann Haider geht bei der Fußwallfahrt von Dimbach nach Maria Taferl seit mehr als zwei Jahrzehnten voran. Glaube und Dankbarkeit, das ist bei ihm eng verknüpft, erzählte er der KirchenZeitung. Auch Schicksalsschläge haben ihn nicht davon abgebracht.
Ausgabe: 2013/49, Wallfahrt, Maria Taferl, Haider, Schwanseiler, Aigner
04.12.2013
- Paul Stütz
Um 6 Uhr in der Früh aufstehen und dann 30 Kilometer zu Fuß gehen. Bergauf und bergab. Die Fußwallfahrt von Dimbach nach Maria Taferl in Niederösterreich kann ganz schön anstrengend sein. Seit mehr als 20 Jahren ist Johann Haider, Landwirt, Vorbeter der Wallfahrt. Angefangen hat er, weil ihn sein Vorgänger in diesem Amt, Karl Schwanseiler, darum gebeten hat. Haiders bestimmtes Auftreten und seine starke Stimme sind ideal für einen Vorbeter.
„Heuer habe ich gekämpft mit der Hüfte und dem Kreuz“, erzählt Johann Haider. Zweifel, ob die Strapazen dafürstehen, hatte er nie. Dankbarkeit ist für Johann Haider der Hauptgrund, sich überhaupt auf den Weg zu machen. Seine Gedanken gelten bei einer Wallfahrt besonders den sechs Kindern und 17 Enkerl. Haider: „Es soll ihnen gut gehen im Leben.“ Er weiß, nichts ist selbstverständlich.

Schwere Arbeitsunfälle


Eingeprägt haben sich schwere Arbeitsunfälle seiner Kinder, die gerade noch gutgingen. Etwa, als vor vielen Jahren sein Sohn mit dem Traktor im Schnee unterwegs war und die Kontrolle über  das Fahrzeug verlor. Er wurde eingequetscht, hat den Unfall nur mit Glück überlebt. „Nur weil meine Motorsäge gestreikt hat, habe ich den Unfall rechtzeitig  bemerkt. Sonst wäre es zu spät gewesen“, erinnert sich Johann Haider.

Schicksalsschlag


Ein anderes Mal war es zu spät. Als bei Waldarbeiten ein Baum auf Johann Haiders Vater fiel, stand er direkt daneben und konnte nur hilflos mitansehen, wie sein Vater starb. 1976 war das. Ob er in diesem Jahr die Wallfahrt nach Maria Taferl ausgelassen hat? „Nein, ich habe einen starken Glauben, der nicht so leicht zu erschüttern ist.“ Geschichten von tragischen Unfällen können auch Johann Haiders Freunde Josef Aigner und Karl Schwanseiler einige erzählen. In einer landwirtschaftlich geprägten Gegend wie Dimbach sind die Gefahren des Alltags besonders präsent. Vielleicht mit ein Grund, dass Johann Haider sagen kann: „Bei uns ist man sehr mit dem Glauben verbunden.“  


Wallfahrt nach Maria Taferl


Die Wallfahrt von Dimbach nach Maria Taferl, einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte Österreichs findet immer jeden ersten Samstag im Oktober statt. Bis zu 100 Pilger/innen nehmen alljährlich daran teil.
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