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Kirchen schärfen Sozialprofil

Auf Bereiche wie Bildung, Arbeitszeitverteilung und Finanzwirtschaft sollen die christlichen Kirchen Österreichs künftig besonders achtgeben. So lautet das Fazit aus der ersten Dialogveranstaltung des Projekts Sozialwort 10+.
Ausgabe: 2014/24, sozialwort 10+, Ökumene, Pöll, Scheuer
11.06.2014
- Heinz Niederleitner
Zehn Jahre nach Erscheinen seines Sozialworts stellt der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich den Text im Projekt Sozialwort 10+ zur Diskussion: Wie aktuell sind die Aussagen dort heute? Und welche Schwerpunktsetzungen sind im sozialen Profil der Kirchen angesichts der neuen Situation (Finanz- und Wirtschaftskrise) notwendig?
Der Text an sich ist nach wie vor aktuell, kam als grundsätzliche Antwort aus den rund 60 Lesekreisen zurück. Diese haben sich seit Start des Projekts Sozialwort 10+ durch die Katholische Sozialakademie Österreichs im November 2013 damit beschäftigt. Bei der Frage, welchen Themenbereichen die christlichen Kirchen mehr Aufmerksamkeit schenken sollen, kam aber eine große Zahl an Rückmeldungen. Bei der ersten von drei Dialogveranstaltungen vergangene Woche in Innsbruck arbeiteten die Teilnehmer/innen nun Schwerpunktsetzungen heraus.
Nicht zufällig hatten die Schöpfer des Sozialworts das Thema Bildung 2003 an den Beginn des Textes gestellt. Die höchste Bedeutung für die Teilnehmer am Dialogforum hatte auch ein Bildungsthema: Die Kirchen sollen sich dafür einsetzen, dass Bildung Grundkompetenzen für die Lebensbewältigung biete. In den Diskussionen wurde die Verengung von Bildung auf rein wirtschaftlich nutzbaren Fertigkeitserwerb kritisiert.
Die andauernde Finanzkrise machte sich in der Forderung bemerkbar, die Kirchen sollten „Lobbyismus für eine soziale Finanzwirtschaft“ betreiben und sie sollten alternative Wirtschaftskonzepte (Gemeinwohlökonomie, Wachstumskritik, etc.) mittragen.

Menschenrecht Sozialstaat


Brennende Themen sind auch die Entlastung von Familien, die Entwicklungszusammenarbeit und der Einsatz für Flüchtlinge. Angesichts der steigenden Arbeitslosigkeit, viel unbezahlter Arbeit und der Tatsache, dass andere Menschen mehr arbeiten, als gesund ist, genoss die Frage, wie Arbeit besser verteilt werden kann, hohes Interesse am Dialogforum. Zustimmung erhielt auch der Satz, dass der Sozialstaat ein Menschenrecht sei. Weitergearbeitet wird bei den Dialogveranstaltungen im Oktober in Wels und im Dezember in Wien. In Wels sollen auch Vertreter anderer Religionen sowie aus der nichtkirchlichen Zivilgesellschaft gehört werden.

Geldanlage mit gutem Gewissen


Beim Thema ethische Finanzwirtschaft sollen nicht nur die christlichen Kirchen Vorreiter sein, wie beim Dialogforum zu hören war. Praktisches Wissen für ethische Geldanlage bieten Kurse der Katholischen Sozialakademie im November in Linz und im Frühjahr 2015 in Innsbruck. Die Kurse wenden sich an Investor/innen und Finanzdienstleister/innen und wirken so in die Gesellschaft. Nähere Informationen unter: www.geldundethik.org

Zur Sache

„Zeichen der Zeit“


Eine Kirche ohne soziales Profil höre auf, Kirche Jesu Christi zu sein, sagte der evangelisch-methodistische Superintendent Lothar Pöll zum Auftakt der Dialogveranstaltung zum Projekt Sozialwort 10+. Es gebe Erwartungen auch aus der Politik, dass die Kirchen an der Lösung gesellschaftlicher Probleme mitarbeiten. Dabei sollten die Kirchen keine „Besserwisser“ sein, sagte Pöll, der Vorsitzender des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich ist. Es sei aber Aufgabe für Christen, mit der frohen Botschaft in einer Zeit der Krisenstimmung und der Demokratieverdrossenheit den Menschen neue Visionen für die Zukunft zu geben – für eine Zukunft, „in der wir vielleicht nicht so reich an materiellen Gütern sein werden, aber an menschlichen Beziehungen und spirituellen Schätzen“, betonte Pöll.

Innsbrucks Diözesanbischof


Manfred Scheuer ging der Frage nach, was heute die Zeichen der Zeit sind, welche zu deuten laut dem letzten Konzil Pflicht der Kirche ist. Vermutlich habe es zur Zeit des Zweiten Vatikanums vor 50 Jahren mehr Optimismus gegeben, sagte Scheuer. Die Auffassung, dass sich Freiheit und Humanität einfach linear fortentwickeln, sei Vergangenheit. Mit Technik verbänden viele Menschen heute Bedrohungen (Gentechnik). Gestiegene Mobilität sei auch eine Belastung und die letzten Jahre hätten Überzeugungen ins Wanken gebracht, wonach sich die liberale Marktwirtschaft selbst regulieren und allen Wohlstand bringen könne.
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