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Von China lernen

Zum Tag des Wassers: Hans Gnadlinger gilt als Regenwasser-Experte
Ausgabe: 2005/11, Gnadlinger, China, Wasser, Regenwasser-Experte, Xiahe, Kloster
18.03.2005
- Hans Gnadlinger
Hans Gnadlinger (Mitte) im Gespräch mit chinesischen Bauern: Der aus Eberstalzell gebürtige Entwicklungshelfer lebt seit 1977 im trockenen Nordosten Brasiliens und wurde dort zu einem Poinier der Regenwasser-Nutzung. Er ist weltweit ein gesuchter Referent, so auch bei der „Regenwasser-Konferenz“ in China. Gnadlinger ist vom hohen Standard des Wissens und vor allem von der konsequenten Umsetzung in China beeindruckt.




Der oberösterreichische Entwicklungshelfer Hans Gnadlinger ist international anerkannter Fachmann für Regenwassernutzung. Für die KIZ berichtet er zum Weltwassertag am 22. März von einem Treffen in China, wo er Lehrender und Lernender war.

China hat 6 Prozent der Süßwasservorräte der Welt und 22 Prozent der Weltbevölkerung. Bei Brasilien ist es umgekehrt: Es hat 15 Prozent der Süßwasservorräte,und 3 Prozent der Weltbevölkerung. China muss daher mit dem Wasser sehr sorgsam umgehen. Dass das bevölkerungsreichste Land der Erde das in vielen Regionen auch vorbildlich tut, ist in Europa weithin unbekannt. Im trockenen Bundesland Gansu hat man in den letzten zehn Jahren 2,5 Millionen Regenwasserzisternen gebaut, bis 2010 will man auf fünf Millionen verdoppeln.
Noch leben in China 70 Prozent der Bevölkerung auf dem Land. Mit der Landwirtschaft sind zwei Besonderheiten verbunden: Die Bauern sind nicht Besitzer von Grund und Boden, sie können das Land, das sie bearbeiten, aber weitervererben. Und 22 Tage im Jahr arbeiten sie für gemeinschaftliche Zwecke. Nur so kann man verstehen, wie es möglich war, in die Berge Millionen Hektar von Terrassen zu bauen und instand zu halten.
Die Regenwassernutzung begann in China ab Ende der 80er Jahre eine Angelegenheit der Regierung zu werden und hat jetzt große Erfolge zu verzeichnen. Das Brasilianische Landwirtschaftliche Forschungsinstitut hat ebenfalls bereits Anfang der 80er Jahre hervorragende Resultate in der Regenwassernutzung aufgezeigt. Doch im Unterschied zu China verschwanden die Ergebnisse in der Schublade. Denn bis heute fördert die Politik hauptsächlich Bewässerungslandwirtschaft, von der nur einige wenige profitieren. Vor allem nicht staatliche Organisationen wie das Institut für angepasste Kleinbauernlandwirtschaft (von Gnadlinger gegründet) bemühen sich aber die Situation in Brasilien zu ändern.

Im Nordosten Brasiliens muss eine Person mit 14 Liter Wasser täglich auskommen (in Österreich150 Liter). Hans Gnadlinger unterstützt die Kleinbauern beim Bau von Zisternen. KIZ-Leser/innen spendeten im Advent (Erlagschein-Beilage der Aktion „Sei so frei“) 9.607 Euro für den Zisternenbau in Brasilien.
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