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Zum Vater zurückgekehrt

Papst Johannes Paul II. ist am 2. April um 21.37 Uhr gestorben
Ausgabe: 2005/14, Zum Vater zurückgekehrt, Tod, Papst, Klar und gelassen
06.04.2005
- Walter Achleitner
Der Petersplatz wurde schon vor dem Tod des Papstes für Zehntausende Menschen zum Ort der Sympathie und Trauer.

„Wenn der Vater im Sterben liegt, kommen die Kinder zusammen, um am Sterbebett zu beten.“ So eröffnete Erzbischof Angelo Comastri am Freitag die Nacht des Wachens und Betens für den sterbenden Papst. Tausende beteten und sangen auf dem Petersplatz unter den erleuchteten Fenstern der Päpstlichen Wohnung.

Manche glaubten, die Stunde des Abschieds sei noch nicht gekommen. „Er stirbt nicht vor dem Barmherzigkeit-Sonntag“, sagte ein Priester aus Polen, als alle den sofortigen Tod befürchteten. Dieser von Johannes Paul eingesetzte Feiertag geht auf Faustina Kowalska zurück. Er hatte die polnische Mystikerin besonders verehrt.

Auch am Samstag kamen wieder Zehntausende, um Johannes Paul II. in seinen schwersten Stunden nahe zu sein und für ihn den Rosenkranz zu beten. Am Ende, es war kurz vor 22 Uhr, trat Erzbischof Leonardo Sandri ans Mikrophon und überbrachte die Botschaft: „Der Heilige Vater ist in das Haus des Vaters zurückgekehrt.“ Bis Mitternacht waren es an die 150.000 Menschen, die nach dieser Todesnachricht zum Petersplatz strömten. Und Tausende blieben die ganze Nacht über im Gebet und Gedenken an den verstorbenen Papst.

Vor dem ersten von neun Trauergottesdiensten im Vatikan wurden am Sonntag die vorgeschriebenen Totenzeremonien vollzogen. Um 9.30 Uhr nahm der Camerlengo, Kardinal Eduardo Martinez Somalo, die offizielle Feststellung des Todes vor. Dem Totenschein zufolge starb Johannes Paul II. an einem septischen Schock und einem irreversiblen Herz-Kreislauf-Kollaps. Der Tod sei, wie es in dem vom päpstlichen Leibarzt Renato Buzzonetti ausgefertigten Dokument heißt, mit Hilfe eines 20 Minuten dauernden EKGs festgestellt worden.

Eine Stimmung, die zwischen Sympathie und Trauer schwankte, prägte ab 10.30 Uhr den ersten Gottesdienst der neuntägigen Trauer. „Ich war Zeuge seiner seelischen Gefasstheit, es war die Gefasstheit der Heiligen“, sagte der bisherige Kardinal-Staatssekretär Angelo Sodano auf dem Petersplatz. Er hatte den Weg des Papstes in den Tod begleitet. Immer wieder wurde die Predigt von Beifall unterbrochen. Vielen schien das Klatschen über das eigene Schluchzen und die Tränen hinwegzuhelfen.

Sodano ging auch auf den „Sonntag der Barmherzigkeit“ ein, „als ein Erbstück seines Pontifikats“. Noch hat sich der Festtag nur in einigen Ländern durchgesetzt. Doch die Verbindung mit dem Tod des Papstes, der am Vorabend des Festes verstorben ist, könnte dieser Frömmigkeitsform neues Gewicht geben.

Anders als an den Abenden zuvor ging der Blick der Menschen nur noch selten hinauf zur Päpstlichen Wohnung im dritten Stock des Apostolischen Palasts. Dort, wo am Samstag Abend der Papst begleitet von den Gebeten und Gesängen der Gläubigen gestorben war, blieben die Fensterläden verschlossen.

Klar und gelassen

Mittwoch, 30. 3. Überraschend öffnet sich kurz nach elf Uhr das Fenster der Privatwohnung. Johannes Paul II. grüßt mit weiten Gesten. Am Ende der Begegnung wird ihm ein Mikrophon hingehalten. Der 84-Jährige kann jedoch keine deutlichen Worte artikulieren.
Die Bilder der Kurz-Audienz stehen im Gegensatz zum zuversichtlichen Gesundheitsbild von Vatikansprecher Joaquin Navarro-Valls: in den sieben Minuten fasst sich der Papst mehrfach an den Kopf, als habe er Schmerzen. Später wird bestätigt: der Papst werde nun künstlich ernährt. Dazu sei eine Magensonde durch die Nase eingeführt worden.
Donnerstag, 31. 3. Der Papst erleidet einen „septischen Schock“ und einen Kreislaufkollaps. Tags darauf wird bekannt, dass Johannes Paul um 19.17 Uhr das Sakrament der Krankensalbung empfangen hat.
Navarro-Valls spricht nur von hohem Fieber infolge einer Harnröhren-Entzündung. Dagegen seien Antibiotika verabreicht worden, die gut anzuschlagen scheinen.
Freitag, 1. 4. Erst jetzt meint Navarro-Valls, der Zustand sei „sehr ernst“. Der Papst habe es abgelehnt, in die Gemelli-Klinik eingeliefert zu werden. Sein Wille, im Vatikan zu bleiben, werde respektiert. Die medizinische Versorgung sei gewährleistet. Der Papst sei bei Bewusstsein, „klar und gelassen“. Er feiert von seinem Bett aus die Messe mit. Anschließend betet er mit seinen Mitarbeitern den Kreuzweg und lässt sich, so Navarro, aus der Heiligen Schrift vorlesen.
Samstag, 2. 4. Die letzten Stunden des Papstes sind, laut Vatikansprecher, von ständigem Gebet bestimmt. Um 20 Uhr beginnt Privatsekretär Erzbischof Stanislaw Dziwisz im Zimmer des Papstes mit der Feier der Messe, während der ihm noch einmal das Sakrament der Krankensalbung gespendet wird. Johannes Paul II. habe zum letzten Mal die Krankenkommunion empfangen.
Im Moment des Todes, um 21.37 Uhr, waren laut Navarro-Valls die beiden Privatsekretäre, die Ordensschwestern des päpstlichen Haushalts sowie mehrere polnischstämmige Bischöfe und der Theologe Tadeusz Styczen anwesend.
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