Ausgabe: 2005/27, Baustelle, Kirchenzeitung, Umbau, Arbeit
07.07.2005
- Matthäus Fellinger
Staub, Schleifmaschinenlärm,Stromabschaltungen, inSchachteln zwischengelagerteUnterlagen.Die letzten Monatewaren in der Redaktion derKirchenzeitung nicht geradeein Honiglecken. Im Zuge derUmstrukturierungen imDiözesanhaus ist die Kirchenzeitungin neue Räume übersiedelt. Es war noch dazu eine sehrereignisreiche Zeit.VomPapstwechsel bis zum Bischofsrücktritt.Das alles hatdie Kirchenzeitung sozusagenauf der Baustelle miterlebt.Dass Sie als Leserinnen undLeser trotzdem pünktlich undvollständig die Zeitung bekommenhaben, dafür darf ichan dieser Stelle den Kolleginnenund Kollegen danken.Jetzt sind die neuen Büroräumeim Erdgeschoß des Diözesanhausesbezogen, manchesnoch provisorisch, aber keinVergleich zur früheren Enge.Und dass dies bei laufendemBetrieb möglich war, dafürhaben die Veranwortlichen imPastoralamt gesorgt und dieMitarbeiter der Firmen.So hat die Redaktion indiesen Wochen eben leibhaftigeine Grunderfahrung vonKirche miterlebt: dass vieles imUmbruch ist, sich laufendändert.Umso schöner ist esdann.