Dieses Mal empfehlen wir einen Besuch in Wilhering mit anschließender Wanderung (ca. 2 1/2 Stunden, rund 8 km). Die Besichtigung des Zisterzienserklosters (1146) mit den über 800 Engelsdarstellungen steht am Beginn eines lohnenden Weges. Der Stiftsgarten überrascht mit seltenen Baumarten. Neben dem Seerosenteich steht eine fast tausendjährige Eibe. Ein Mammutbaum, ein 50 Meter hoher Tulpenbaum, herrliche Blutbuchen und eine dreihundert Jahre alte Zwergpalme sind auch zu bewundern. Zwischen Stiftsgarten und Kloster beginnt die Wanderung, vorbei beim Sportplatz und einem Teich zur Donau. Flussaufwärts auf dem Uferweg Richtung Fähre Ottensheim, dem lehrreichen Fischlehrpfad entlang Richtung Kraftwerk Ottensheim / Wilhering bis zu einer Brücke, dort Überquerung des Mühlbachs. Die weiteren Stationen: Mündung des Innbaches, diesen aufwärts gehend Richtung Ortschaft Fall, bei Kraftwerkszufahrt links weiter zur Eferdinger Bundesstraße und Edramsberg. Dann der Bundesstraße entlang Richtung Wilhering (ca. 1,3 km bis Unterhöf, Höhe Autohändler, Schilder „Donaurundweg“ beachten), dort biegen wir rechts ein und gelangen durch einen Hohlgraben auf das Hochplateau Weiler Höf. Bei der Kapelle angelangt, empfiehlt sich ein Abstecher zu einem auf dem Hochplateau stehenden Apfelbaum, um den herrlichen Rundblick zu genießen (Turmzwiebel des Stiftes Wilhering und Pfarrkirche Ottensheim). Dann geht’s wieder zurück, die Höfer Straße abwärts zum Stift Wilhering, oder zu einer abschließenden Rast in einem schattigen Gastgarten.
Info Busverkehr: www.wilhering.at
Frage: In welchem Stil ist die Stiftskirche Wilhering erbaut? Schicken Sie die Lösung bis 29. Juli an die Kirchenzeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz. Wir verlosen drei Wanderbüchlein.
Gewinnerin des Rätsels Nr. 27 (geschäftsfreie Zeit) ist Silvia Haas, Gmunden.