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Ein Kind verändert

„Ich liebe meine Frau – aber wie kommt es, dass ich in letzter Zeit nicht mehr so die Nähe zu ihr spüre?“ - Auch wenn ein Kind kommt: Das Paar bleibt das Herzstück der Familie.
Ausgabe: 2017/44
31.10.2017
- Albert A. Feldkircher
Markus ist seit fünf Jahren verheiratet und seit drei Monaten stolzer Vater einer Tochter. Dass er die fehlende Nähe wahrnimmt und betroffen darüber ist, und dass er damit in die Männerberatung kommt, ist positiv. Er steht mit seiner Frau „in Beziehung“ und möchte klären, was er da verändern/verbessern kann.

Die Sache hat zwei Seiten


Bis zur Geburt des ersten Kindes erlebt das Paar die Zweisamkeit. Dann kommt das Baby dazu und die Liebe und Aufmerksamkeit wird ab sofort geteilt. Für die junge Mutter bedeutet das: stillen, besondere Fürsorge, Zuwendung, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit dem Neugeborenen widmen. Männer verspüren oft Neid und Eifersucht, wollen das aber selten eingestehen. Schließlich freuen sie sich ja über den Familienzuwachs. Wenn Männer dann vom „dritten Rad am Wagen“ reden, sehen sie sich oft als Opfer. Die einen ziehen sich enttäuscht zurück, andere reagieren mitunter aggressiv und fordern auf diese Art Aufmerksamkeit. Hier zeigt sich das Dilemma: Frau würde Verständnis und Rückhalt von ihrem Mann brauchen, Mann möchte auf die gewohnten Streicheleinheiten (inklusive Sex) nicht verzichten. Dabei käme dem Mann gerade jetzt eine wichtige Rolle zu: Es beginnt mit einem fürsorglichen Umgang mit der jungen Mutter und einem aktiven Interesse am Kind. In den ersten Lebensmonaten sollte der junge Vater helfen, die Mutter-Kind-Symbiose zu lösen und damit eine allzu enge Bindung zwischen Mutter und Kind verhindern. Das wird später für die notwendige Ablöse des Kindes von der Mutter die Trennungsängste mindern. Gleichzeitig kann der Vater eine Beziehung zum Kind aufbauen. Nicht jedem Vater gelingt es auf Anhieb, die Nähe und Liebe zum Baby wahrzunehmen und zu zeigen. Da kann die Mutter unterstützend wirken, indem sie den Vater in die Pflege des Kindes miteinbezieht: wickeln, baden, ins Bett bringen. Das Wichtigste aber ist die Liebe des Mannes. Sie stärkt die Frau und stellt die Triade Mutter-Vater-Kind auf eine gesunde Basis.

Gespräche sind das A und O


Jetzt kommt dem gemeinsamen Paargespräch eine noch größere Bedeutung zu. Männer sollen ihren Frauen zuhören, aber auch über die eigene Befindlichkeit offen reden. Die Gefahr ist, dass sich sonst die Gespräche hauptsächlich um das Kind drehen.

Inseln für die Zweisamkeit


Manche engagieren mindestens einmal im Monat einen Babysitter und gehen ins Kino, ins Thea­ter oder fein essen. Andere führen einen fernsehfreien Abend in der Woche ein, um miteinander ein Spiel zu spielen, schöne Musik oder ein Hörbuch gemeinsam zu hören.
Eines sollten wir auf jeden Fall nicht vergessen: Das Herzstück der Familie bleibt das Paar. Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich an: Beziehung Leben, Partner-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, Tel. 0732/77 36 76.
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