Margit Draxl ist das neue Gesicht bei der Caritas Österreich. Die gebürtige Salzburgerin verstärkt seit 1. November als Pressesprecherin den Kommunikationsbereich der Hilfsorganisation.
Ausgabe: 2012/48, Caritas, Draxl, Hilfsorganisation, Fernsehen, Film
28.11.2012
- Susanne Huber
Aufregend und spannend – so beschreibt Margit Draxl ihren beruflichen Werdegang. Begonnen hat ihre „extrem glückliche“ journalistische Laufbahn 1990 beim Radio mit der Gestaltung verschiedener Sendungen für Ö3 („ZickZack), Ö1 und FM4. 1995 ging es zum Fernsehen und es folgten unter anderem Beiträge für die „Mini-ZIB“, „Der Report“, „Am Schauplatz“ und „Sport am Sonntag“. Die vergangenen vier Jahre war die gebürtige Salzburgerin als Pressesprecherin für die Hilfsorganisation „Licht für die Welt“ tätig. „Es gab einen Punkt in meinem Leben, wo ich das Gefühl hatte, mit meinen journalistischen Fähigkeiten mehr bewirken zu wollen. Ich hatte das Bedürfnis, nicht mehr nur Sendungen zu gestalten, sondern mit meiner Arbeit auch Menschen zu unterstützen“, erklärt sie ihren Wandel. Während dieser Zeit hat sie im Zuge gemeinsamer Aktionen die Caritas kennengelernt. Eine Ehre. Für Margit Draxl ist die Caritas „extrem glaubwürdig und authentisch – in dem was sie fordert und auch tatsächlich tut. Hier mitzuarbeiten und dazuzugehören ist für mich eine Ehre und fast wie eine Auszeichnung“, so die Pressesprecherin. Dass sie bei der Caritas gelandet ist, zeige auch viel von ihrer persönlichen Entwicklung als Katholikin. „Da nehme ich einen sehr guten Teil der Kirche mit und freue mich sehr darüber.“ Privat läuft es bei Margit Draxl eher gemütlich ab. „Ich bin keine, die Risikosportarten wie Bungee Jumping ausübt oder die einen japanischen Fisch zubereiten kann. Ich lese lieber ein gutes Buch oder schau mir einen interessanten Film an.“