„April, April, der weiß nicht, was er will!“ So beginnt das wohl bekannteste Aprilgedicht. Nicht erst der Mai, schon der April hat Dichter animiert – zum Dichten eben.
Ausgabe: 2013/14, Eduard Mörike, Zitronenfalter, Frühling
04.04.2013
- Matthäus Fellinger
Zugegeben. Mit Google wäre das folgende Rätsel einfach zu lösen. Probieren Sie es ohne Google. Ordnen Sie die Zeilen von Eduard Mörike zu einem Gedicht. Es trägt den Titel „Zitronenfalter im April“.
Und wird der Mai mich nimmer sehn So muss ich jämmerlich vergehn Dem nur in Maienwonne Die zarte Kost gedeiht! Das auf der Rosenlippe mir In meinem gelben Kleid. Ein Tröpfchen Honig beut, Grausame Frühlingssonne, Ist nicht ein liebes Mädchen hier, Du weckst mich vor der Zeit,
Machen Sie mit
Wussten Sie, dass Zitronenfalter mit zwölf Monaten die höchste Lebenserwartung der mitteleuropäischen Schmetterlinge haben? Alle, die ohne Google die Rätsellösung schaffen – wir verlassen uns auf Ehrlichkeit – und die Lösung bis 5. April einsenden, nehmen an der Verlosung von Büchern teil.
Beim Denk Mal Nr. 12 hat Anna Bogner aus Dorf an der Pram gewonnen. („Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“, steht bei Matthäus und Markus.)