„Alte Spuren, neue Wege“ heißt der Titel der nun beginnenden grenzüberschreitenden oberösterreichischen Landesausstellung. Wo eine Grenze ist, wird auch geschmuggelt. Alte Spuren dazu gibt es viele.
3. Teil der Oberösterreich-Denk-Mal-Serie.
Im Dreiländereck Bayern-Mühlviertel-Südböhmen wurden die Schmuggler Schwärzer genannt. Und geschwärzt wurde viel – auch aus einem Sportsgeist, viel eher aber aus der Not heraus. Viele Geschichten werden bis heute von den Abenteuern des Schmuggels erzählt. Der Mühlviertler Heimatkundler und ehemalige Lehrer Fritz Winkler etwa beschreibt Schmugglerfahrten des Leinenverlegers Löffler im Weißenbachtal. Schon 1913 schilderte Berta Ransmayer in einem Bändchen zur Landes- und Volkskunde des Mühlviertels, welch besondere Schmuggler die Bewohner/innen von Lackenhäuser waren.
Machen Sie mit
Beantworten Sie die Frage, warum die Schmuggler Schwärzer genannt wurden oder schreiben Sie uns eine Schmuggler-Geschichte. Einsendeschluss ist 3. Mai 2013. Wir verlosen ein Mühlviertel-Buch. Unter allen bis KiZ Nr. 22 eingesandten DENK MAL Lösungen verlosen wir zudem einen Gutschein (Wert: € 350,–) von Oberösterreich Tourismus für einen Kurzurlaub für zwei Personen am Johannesweg. Alle, die sie wollen, schickt Oberösterreich Tourismus auch eine Johannesweg-Wanderkarte.