BRIEF_KASTEN
720–729 unternahm Willibald eine lange Pilgerreise nach Rom, dem Heiligen Land und Konstantinopel.
Von 730–739 lebte er im Kloster Montecassino und wirkte bei dessen Wiederaufbau mit. 739 sandte ihn Papst Gregor III. in die Mission nach Deutschland, wo er vom hl. Bonifatius zunächst zum Priester, dann zum Bischof von Eichstätt geweiht wurde.
Von dort aus missionierte Willibald das umliegende Gebiet. Er unterstützte Wunibald bei der Gründung des Klosters Heidenheim als Stützpunkt für die Mission und betraute Wunibald und Walburga mit der Leitung. Willibald baute den ersten Dom in Eichstätt, wo seine Gebeine ruhen.
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