BRIEF_KASTEN
Der Körper kommt zur Ruhe: Blutdruck, Herzfrequenz und Körpertemperatur sinken, der Atem verlangsamt sich. Die Zeit wird trotzdem für wichtige Körperfunktionen wie den Hormonhaushalt genutzt. Wachstumshormone werden verstärkt gebildet, das Stresshormon Kortisol wird weniger. Auch das Immunsystem fährt hoch und sucht nach schädlichen Eindringlingen, um sie abzubauen.
An den eigentlichen Moment des Einschlafens kann man sich nie erinnern, denn innerhalb von Sekundenbruchteilen schält das Gehirn das Bewusstsein durch chemische Substanzen ab.
Danach wechseln sich Tiefschlaf- und Traumphasen ab. Im Tiefschlaf ist der Körper ganz ruhig, im Traum ist man fast im Wachzustand, nur die Muskeln sind gelähmt. Das Gehirn arbeitet auf Hochtouren. In der ersten Nachthälfte wird der Tag verarbeitet, die zweite ist dann oft geprägt von seltsamen Träumen. Möglicherweise werden so tagsüber unterforderte Teile des Gehirns trainiert.
Machen Sie mit! Wie viel Schlaf braucht ein erwachsener Mensch ungefähr?
Einsendungen bis 11. September 2022 an: KirchenZeitung, Kapuzinerstr. 84, 4020 Linz; E-Mail: gewinnen@kirchenzeitung.at
Lösung von Ausgabe 33: 1858
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