BRIEF_KASTEN
All das, worauf sich Faschingsgilden und Karnevalsvereine normalerweise ein ganzes Jahr lang vorbereiten, findet 2021 nicht statt. Keine Faschingssitzung in Villach, keine Rosenmontagsumzüge im deutschen Rheinland, keine Auftritte der Masken in Venedig und auch keine heißen Samba-Rhythmen in Rio de Janeiro. Dafür bleibt vielleicht Zeit, sich sprachwissenschaftlich mit dem Fasching auseinanderzusetzen: Das Wort „Fasching“ hat seinen Ursprung im 13. Jahrhundert und ist abgeleitet vom bairisch-österreichischen Ausdruck „vastschang“ = Ausschenken des Fastentrunks. Die „Fas(t)nacht“ ist die Nacht oder die Zeit vor dem Fasten.
Machen Sie mit! „Karneval“ kann man aus dem italienischen „Carnevale“ herleiten. Kennen Sie die Übersetzung dafür?
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