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Leserbriefe der Woche 33/2022

Leserbriefe

 

Ausgabe: 33/2022
16.08.2022

Jungfrauenweihe 


Der Salzburger Weihbischof Hansjörg Hofer hat am 15. August im Salzburger Dom eine Jungfrauenweihe zelebriert. Es gebe immer wieder junge Frauen, „die in Nachahmung des ehelosen Lebensstils Jesu den Weg der Ganzhingabe an Christus beschreiten wollen“, erläuterte Erzbischof Lackner. 
Ich denke, wenn Frauen oder Männer ohne Partner/in und ohne Sexualität leben wollen, dann sei ihnen das unbenommen. Wenn aber Frauen oder Männer durch religiöse Einflussnahme dazu gebracht werden, ein Gelöbnis zu leisten, das sie für den Rest ihres Lebens dazu verpflichtet, auf Sexualität zu verzichten, dann ist diese Einflussnahme abzulehnen. 
Was oder wer auch immer Leben auf der Erde entstehen hat lassen bei Lebewesen mit Zellkern, dazu gehört auch der Mensch, hat ‚Er‘ oder ‚Es‘ es so eingerichtet, dass die Fortpflanzung nur durch geschlechtliche Paarung geschieht. Sexualität kann demnach nichts Unerwünschtes oder Schlechtes sein. Ich denke, Priester, Bischöfe und Erzbischöfe sollten einmal darüber nachdenken, ob es seriös ist, von ihren Gläubigen ein bestimmtes Verhalten zu verlangen, weil Jesus es so gemacht hat oder weil Gott es so will. Alles, was von Jesus von Nazareth und erst recht von Jesus Christus überliefert ist, ist unsicher. Auch wenn es Gott geben sollte, weiß niemand was er will.
Gottfried Stögner, Thalheim

 

Kunst und Religion


Zu „Ein Weckruf des Höchstgerichts“ in Ausgabe 32: 
Leider wartete ich vergebens auf die Stimme der Amtskirche. Darum melde ich mich als einfacher Christ zu dieser Causa:
Man hat also festgestellt, dass Gottesdienst und Gebet das gleiche sind wie eine künstlerische Veranstaltung! Ich halte das Urteil für ein Fehlurteil und Sophisterei. Denn schon der Volksmund sagt: „Wenn zwei dasselbe tun, ist es nicht das Gleiche!“
Es ist fragwürdig und anmaßend, sich als Künstler mit Gott auf eine Stufe zu stellen. Die Frage nur auf Raum und Zahl zu reduzieren, ist zu kurz gegriffen. Wenn Menschen ihre Religionsfreiheit dazu benützen, nicht auf der Seite der Gläubigen zu stehen, so ist das zu respektieren. Das kann uns gläubige Christen aber nicht daran hindern, Gottesdienst zu feiern!
Den Höchstrichtern, die sich so sehr auf Gesetze berufen, sei noch ins Stammbuch geschrieben: „Ein guter Richter ist besser als ein gutes Gesetz!“ (chinesisches Sprichwort)
Alois Freudenthaler, Freistadt

 

Glaubenswissen


In der Einleitung zur zweiten Lesung für den 7. August 2022 schreibt die KirchenZeitung: „Glaube bedeutet nicht wissen, sondern auf einen guten Ausgang hoffen.“ Ich finde, es geht hier nicht nur um die Hoffnung, sondern um echtes Vertrauen. Glauben heißt vertrauen, sich wirklich auf das Risiko einlassen, auch wenn wir keinerlei Wissen und keine Beweise davon haben, was uns jenseits unserer erfahrbaren Wirklichkeit erwartet.
Es ist der Fehler der meisten Religionen, auch des Christentums, dass Glauben mit Glaubenswissen, also mit Theologie verbunden und verknüpft wurde und wird. Glaubenswissen ist ein Widerspruch in sich. (...) Jesus geht es daher nie um Theologie und Glaubenswahrheiten, sondern um die Liebe zu Gott und den Menschen und das volle Vertrauen zu ihm! All das ist kein Grund, andere Religionen und Theologien abzulehnen und zu verurteilen. Alle Religionen sind mit Sicherheit gottgewollt. Sie wollen die Menschen, entsprechend ihres Bildungsstandes, Gott und ihrem Heil näherbringen. Es war und ist sicher die größte Sünde der Religionen, wenn Menschen mit anderen Theologien und religiösen Vorstellungen ausgegrenzt, ausgestoßen und verurteilt wurden und werden  Schließlich ist alles, was Menschen als Ausdruck ihres Glaubens vollbringen (Opfer, Wallfahrten, Fasten, Sakramenten-Empfang, Gebete usw.) ein spielerisches Tun, so wie es kleine Kinder vor ihren Eltern machen, wenn sie ihnen Sandkuchen backen oder Gänseblumenkränzchen binden. (...) In Wirklichkeit brauchen die Eltern nichts davon. So wie auch Gott nichts durch unsere Handlungen in seiner Größe und Herrlichkeit gewinnt. Die einzigen Gewinner sind wir selbst, denn durch all unser religiöses Tun wird unser Vertrauen tiefer und unsere Liebe zu Gott größer. Und darum geht es im Wesentlichen bei jeder Religion. (...)

Mag. Wolfgang Hingerl, per E-Mail

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